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Thursday, October 22, 2026

Weitere Bundesratskandidatur – Pierre Alain Schnegg will Bundesrat werden

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  • Der SVP-Politiker und Berner Regierungspräsident Pierre Alain Schnegg stellt sich laut SVP Bern für die Parmelin-Nachfolge zur Verfügung.
  • Bislang haben auch der Solothurner SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann und die Genfer Nationalrätin Céline Amaudruz offiziell gesagt, dass sie ins Bundesratsrennen steigen wollen.
  • Die Ersatzwahl findet am 9. Dezember statt.

«Mit ihm steht ein erfahrener frankophoner Westschweizer Exekutivpolitiker bereit, der sich als bestens organisierter Macher mit hoher Führungskompetenz und Durchsetzungskraft einen Namen gemacht hat», schreibt die SVP Kanton Bern in einer Medienmitteilung.

Das sind mögliche Bundesratskandidatinnen und -kandidaten

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  • Bild 1 von 7. Der Berner Regierungspräsident Pierre Alain Schnegg steigt mit ins Rennen um die Parmelin-Nachfolge. Bildquelle: KEYSTONE / Anthony Anex.

    Person mit Brille am Rednerpult vor bunten Fahnen.
  • Bild 2 von 7. Rémy Wyssmann. Rémy Wyssmann, Solothurner Parteipräsident und Nationalrat, will Bundesrat werden. Die Kandidatur des Anwalts und Dozents gilt eher als überraschend. Bildquelle: KEYSTONE / Peter Schneider.

  • Bild 3 von 7. Céline Amaudruz. Céline Amaudruz, SVP‑Nationalrätin Genf und Mitglied im Parteivorstand. Sie hat ihre Bereitschaft für eine Kandidatur offiziell bekanntgegeben: Amaudruz gilt als chancenreichste Kandidatin aus der Romandie. In den anderen Parteien wird sie aber als Hardlinerin wahrgenommen. Bildquelle: KEYSTONE / Urs Flueeler.

  • Bild 4 von 7. Thomas Aeschi. Thomas Aeschi, Zuger Nationalrat und SVP‑Fraktionspräsident. Er gehört seit Jahren zu den aussichtsreichsten Kandidaten, auch wenn seine Chancen durch die Wahl des ebenfalls aus Zug stammenden Martin Pfister gesunken sein dürften. Bildquelle: KEYSTONE / Peter Schneider.

  • Bild 5 von 7. Thomas Matter. Thomas Matter, SVP-Nationalrat und -Vizepräsident. Der Banker prüfe eine Kandidatur, wie er gegenüber dem «Sonntagsblick» bekannt gegeben hat. Bildquelle: Keystone.

  • Bild 6 von 7. Franz Ruppen. Nachdem er von Esther Friedli vorgeschlagen wurde, überlegt sich auch der SVP-Staatsrat Franz Ruppen eine Kandidatur. Seinen Entscheid will Ruppen bis Ende nächster Woche bekanntgeben. Bildquelle: KEYSTONE / Cyril Zingaro.

  • Bild 7 von 7. Benjamin Giezendanner. Der SVP-Nationalrat Benjamin Giezendanner (AG) schliesst laut der «Sonntagszeitung» eine Kandidatur nicht aus. Giezendanner würde sich eine Kandidatur überlegen, falls die Partei auf ihn zukomme, sagte auf Anfrage der Zeitung. Bildquelle: KEYSTONE / Alessandro della Valle.

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Es sei eine Stärke der Schweiz, dass die Romandie im Bundesrat stark vertreten sei, schreibt die bernische SVP weiter: «Mit mehreren qualifizierten frankophonen Kandidaturen wird die beste Ausgangslage für die Wahl eines französischsprechenden Bundesratsmitglieds am 9. Dezember 2026 geschaffen.» Pierre Alain Schnegg ist seit zehn Jahren im Regierungsrat von Bern.

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