Joey Kelly spricht über krasse Drogenerfahrung

«Kotzt dir den Leib aus»
Joey Kelly spricht über krasse Drogenerfahrung
Popstar und Extremsportler Joey Kelly (53) durchlebte im Survival-Format «Surviving Amazonas» das extreme Kambo-Ritual. «Du kotzt dir den Leib aus», schildert er die Folgen der Froschgift-Prozedur. Ein Erlebnis, das er nie wiederholen will.
Publiziert: vor 35 Minuten
Aktualisiert: vor 16 Minuten
- Joey Kelly (53) erlebte extremes Kambo-Ritual bei «Surviving Amazonas»
- Froschgift löste Herzrasen, Übelkeit und extreme körperliche Reaktionen aus
- Kelly: «Ich würde es nie wieder tun», nannte Erfahrung «crazy»
Saskia SchärRedaktorin People
Das einstige Kelly-Family-Mitglied Joey Kelly (53) ist heute vor allem als Extremsportler und Abenteurer bekannt. Derzeit ist er im ProSieben-Survival-Format «Surviving Amazonas – Die Prüfung der Shanenawa» zu sehen. Eine Erfahrung hat ihn dabei ganz schön an seine Grenzen gebracht: ein Kambo-Ritual.
Dabei wird das Gift eines Frosches an eine offene Hautstelle am Arm aufgetragen. «Innerhalb von dreieinhalb Sekunden hast du das Gefühl, du stirbst», erklärt Kelly seine Reaktion auf das Froschgift im Podcast «Mit den Waffeln einer Frau» von Barbara Schöneberger (52). «Der Bluthochdruck, das Herzrasen, der Kopf – das Gefühl es platzt», beschreibt er die Wirkung. Und weiter: «Du kotzt dir den Leib aus, du scheisst dir die Hosen voll.» Und all das, während ProSieben die Kamera draufhält, kommentiert Schöneberger schmunzelnd.
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Seine Erfahrung nennt Kelly «crazy» und er sei «sehr, sehr happy», dass er es überlebt habe. «Ich würde es nie wieder tun.» Von einer spirituellen Erfahrung, wie es viele bei diesen Trips haben, will Kelly allerdings nichts wissen. Er habe viel mehr das Gefühl gehabt, als fliege er durch den Amazonas. «Die nennen es Medizin aus dem Wald, ich nenne es Drogen. Das ist verrückt, das ist geisteskrank, ich schwörs dir, ich hab das noch nie erlebt und ich will es nie wieder erleben.»
«Ich hätte Angst»
Nicht nur der körperlichen, sondern auch der psychischen Folgen wegen will er das Ritual nicht wiederholen, obwohl es von der Produktionsfirma «top organisiert» gewesen sei. «Ich hätte Angst, wenn ich sowas öfters machen würde, dass man psychisch halt quasi irgendwann so ein Knacks bekommt.»
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