The Jerusalem Post‘The fringe didn’t disappear’: Expert explains how to combat online threats, antisemitic propagandaRTP DesportoLiga das Nações. Conferência de imprensa com Jorge Jesus e Bruno FernandesESPNPitt upsets Va. Tech after losing QB; Narduzzi tells pollsters to 'wake ... up'InquirerPublic transport fares rise in E. Visayas amid higher fuel costsPunchJulius Berger begins work on collapsed Delta roadESPN Deportes¿Real Madrid Femenil podrá frenar dominio del Barcelona en Clásico?ZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-Nachrichtenstudio3DNewsCapcom сделает RE Engine игровым движком для разработки с помощью ИИIl Fatto QuotidianoUcraina, New York Times: “I negoziatori di Usa e Russia discutono anche di un maxiaffare petrolifero proposto da Putin”VanguardTrump promises $5,000 to every US adult if Republicans win midtermsVarietyZach Bryan Wears ‘Free Palestine’ Shirt While Headlining Robert Kraft’s Gillette Stadium; Drummer Honors Slain Palestinian GirlNOSReuters: belangrijke hacker ShinyHunters aangehouden, werkt samen met FBI
The Daily Newsstand · Free, Always
Saturday, October 3, 2026

Women's Euro Hockey Tour – Später Doppelschlag und Balzer: Versöhnlicher Abschluss für Nati

Translate
  • Das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen gewinnt sein 3. Spiel an der Euro Hockey Tour in Lahti in extremis.
  • Zum Abschluss des Turniers bejubelt die Auswahl von Shannon Miller gegen Tschechien einen 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen.
  • 50 Minuten lang fallen keine Tore, nach 57 Minuten holt die Nati noch einen 0:2-Rückstand auf.

In der 56. Minute deuteten alle Zeichen auf die nächste Niederlage der Schweizerinnen hin. 0:2 lag das Team von Shannon Miller hinten. Tschechien dominierte das Geschehen fast nach Belieben, das Schussverhältnis lautete drei Minuten später dann entsprechend 39:10. Doch in jenen drei Minuten zwischen der 57. und 60. Minute mobilisierte die Schweiz plötzlich ungeahnte Kräfte. Ohne Goalie Andrea Brändli, dafür mit einer sechsten Feldspielerin riskierte die Nati noch einmal alles. Und wurde prompt belohnt:

  • 57. Minute: Ein Direktschuss von Stalder gelangt via Bande an den langen Pfosten. Dort kann sich Rahel Enzler durchsetzen und die Scheibe ins Tor befördern.
  • 59. Minute: Tolles Tor von Sinja Leemann. Sie versorgt den Puck im nahen, hohen Eck. Plötzlich ist die Schweiz wieder im Spiel.

In der Verlängerung fiel bei 3-gegen-3 trotz einer guten Gelegenheit für die Schweiz kein Tor. So musste das Penaltyschiessen entscheiden. Dort traf Leoni Balzer als einzige Schützin. Womit sie nicht nur zur Matchwinnerin avancierte, sondern ihre Farben zugleich vor dem letzten Rang beim Vier-Nationen-Turnier bewahrte.

Vor dem Schweizer Doppelschlag hatte man fast schon das Gefühl, die Tschechinnen wollten trotz drückender Überlegenheit gar kein Tor schiessen. Dann, nach 52 Minuten, schlugen die «Löwinnen» doch noch zu – und zwar gleich doppelt. Ellen Jarabkovas Handgelenkschuss von der blauen Linie schlug im Schweizer Tor ein. Nur eine Minute später doppelte Tereza Vanisova nach. Ärgerlich: Gleich vier Schweizerinnen konnten in der Defensive nicht klären.

Nur ein Abschluss im Startdrittel

Die Tschechinnen hatten die Kontrolle übers Spiel von Beginn weg an sich gerissen und liessen die Scheibe sehenswert zirkulieren. Dennoch taten sie sich schwer damit, gefährliche Chancen zu kreieren. Und wenn doch, dann war Brändli, in der Startphase aktivste Schweizerin, zur Stelle. Sie wurde schliesslich auch zur besten Akteurin der Nati gekürt. An der Dynamik änderte auch eine Überzahlsituation für Millers Team nichts. Die neuerliche Abwesenheit der angeschlagenen PWHL-Akteurin Alina Müller war eine Erschwernis.

Trainerin Miller schien dann in der Garderobe die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Schweizerinnen kamen nach der ersten Pause fokussierter aufs Eis zurück, Lara Stalder (24.) fand die bis dato beste Chance vor. Auf der anderen Seite scheiterte für die insgesamt immer noch überlegenen Tschechinnen Natalie Mlynkova am Pfosten (25.). Doch an Brändli führte weiterhin kein Weg vorbei.

Das blieb noch bis zur 52. Minute so. Und dann, als sie doch einmal bezwungen war, fiel der Schweiz plötzlich noch eine späte Antwort ein. Ironischerweise ohne Brändli.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.