InquirerSara Duterte says to avail all remedies amid grave threats rapsPunchWhy AI cannot replace actors — FilmmakerDaily MaverickESCAPE: How a humble Soweto parkrun cultivates joy and community in a neglected parkThe Jerusalem PostIsrael warned of potential Hamas kidnapping operation years before Oct. 7, IDF col. claims - reportCNN TürkOpenAI ve Samsung arasındaki yakınlaşmaRTP DesportoJames Rodríguez regressa ao futebol colombianoBollywood HungamaBipasha Basu seeks Tukaram Mundhe’s help after she finds worms in protein powder: “You are our only hope”Inquirer EntertainmentAi-Ai delas Alas says ‘not affected’ by ex Gerald Sibayan’s new marriageוואלהצה"ל ושב"כ: חיסלנו את מפקד חטיבת חאן יונס בזרוע הצבאית של חמאסWirtualna PolskaWojna o Trybunał. Czarzasty odmawia Nawrockiemu i żąda ślubowania BerkaDaily MailMy husband will leave our home to his two children, can I carry on living here if he dies first?ColliderOnly 10 Anime Series From the 1990s Are True Masterpieces
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, September 11, 2026

«Diffamierung»: Musk droht Machern von Dok-Film mit Klagen

Translate
  • Elon Musk droht den Machern des Dokumentarfilms «Musk» mit Klagen wegen angeblicher Diffamierung.
  • Der vierstündige Film von Regisseur Alex Gibney feierte am Dienstag beim Filmfestival Venedig Premiere.
  • Musks Anwalt Alex Spiro wirft Gibney vor, Falschinformationen zu verbreiten – unter anderem eine Verschwörungstheorie zur Wahlmanipulation via Starlink.

Tech-Milliardär Elon Musk hat den Machern eines kritischen Dokumentarfilms über ihn Klagen angedroht. In einem jetzt bekannt gewordenen Schreiben wirft Musk-Anwalt Alex Spiro dem Dokumentarfilmer Alex Gibney vor, Falschinformationen zu verbreiten und Musk zu diffamieren. Er droht Gibney und allen in dem Projekt involvierten Unternehmen – darunter Gibneys Produktionsfirma Jigsaw sowie HBO und Universal – deswegen rechtliche Schritte an.

«Musk» hatte am Dienstag beim Filmfestival von Venedig seine Premiere gefeiert und viel Beifall und gute Kritiken erhalten. Der vierstündige Dokumentarfilm zeichnet das Leben und die Karriere des reichsten Menschen der Welt nach, der unter anderem den Elektroautobauer Tesla und das Raumfahrtunternehmen SpaceX führt – und mit seiner Unterstützung für US-Präsident Donald Trump viel Kritik auf sich gezogen hat.

Das wirft Musk den Filmemachern vor

Das Schreiben von Musk-Anwalt Spiro wurde bereits vor der Premiere verschickt. Der Anwalt wirft Oscar-Preisträger Gibney unter anderem vor, einen Faktencheck des Dokumentarfilms mit Musk oder Vertretern des Multimilliardärs verweigert zu haben. Gibney verbreite ausserdem eine Verschwörungstheorie, der zufolge Musk bei der US-Präsidentschaftswahl 2024 schon früh wusste, dass Trump gewonnen hatte – weil die Wahl angeblich mit Musks Starlink-Satelliten manipuliert worden war.

Gibneys Produktionsfirma Jigsaw wies die Vorwürfe gegenüber dem Branchenblatt «Hollywood Reporter» zurück. Ein kritischer Blick auf mächtige Persönlichkeiten sei durch das Recht auf freie Meinungsäusserung geschützt. Dieses Recht sollte von allen US-Bürgern verteidigt werden – auch vom Musk-Lager, schliesslich habe sich Musk selbst als radikaler Verfechter der Redefreiheit bezeichnet.

Benedikt Hollenstein

Benedikt Hollenstein (bho) ist seit 2021 bei 20 Minuten. Er schreibt für den Newsdesk und übernimmt dort auch Tagesleitungsschichten.

View the original on 20 Minuten

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.