Polizei ermittelt: Deutscher Onlyfans-Star (†22) kommt auf Zypern ums Leben
Polizei ermittelt
Deutscher Onlyfans-Star (†22) kommt auf Zypern ums Leben
Der deutsche Onlyfans-Creator Riccardo Staudt alias Noah Segsy ist mit nur 22 Jahren tragisch ums Leben gekommen. Er soll im Pool ertrunken sein. Die genauen Umstände seines Todes werden derzeit ermittelt.
Publiziert: vor 22 Minuten
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Der deutsche Influencer Riccardo Staudt (22) starb auf Zypern durch Ertrinken
- Er wurde leblos in einem Pool gefunden, Todesursache laut Obduktion bestätigt
- Spendenaktion gestartet: Familie benötigt Geld für Überführung und Beerdigung
Sophie OferRedaktorin People
In den sozialen Medien war er unter dem Namen Noah Segsy bekannt: Der deutsche Influencer Riccardo Staudt (†22) machte sich vor allem als Creator auf der Erotikplattform Onlyfans einen Namen.
Nun ist Staudt im Alter von 22 Jahren auf Zypern gestorben. Der junge Influencer wurde leblos aus einem Pool geborgen.
Konnten nur noch seinen Tod feststellen
Passiert ist das Unglück am Abend in einem Apartmentkomplex im Bezirk Famagusta, wie «Bild» berichtet. Ein Notruf sei gegen 21.20 Uhr eingegangen. Die Rettungskräfte fanden Staudt leblos in einem Swimmingpool; man brachte den 22-Jährigen sofort ins Spital. Die Hilfe kam jedoch nicht rechtzeitig, im Spital konnten Ärzte nur noch seinen Tod feststellen.
Die Todesursache steht laut «Bild» bereits fest: Wie eine Obduktion ergab, starb Staudt durch Ertrinken. Wie genau es jedoch zum tödlichen Unglück im Pool kam, sei bislang unklar. Ausserdem sei noch ungeklärt, ob sich zum Zeitpunkt des Unglücks weitere Personen in Staudts Nähe befanden. Die lokalen Polizeibehörden haben die Ermittlungen eingeleitet.
Für Staudt war Zypern mehr als nur ein Ferienziel. 2023 hatte er dort eine eigene Firma gegründet mit Sitz in Paralimni – einer Stadt im Bezirk Famagusta, wo er nun ums Leben kam.
Angehörige und Fans in Trauer
Die Bio auf Staudts Instagram-Account wurde bereits aktualisiert: «In liebevoller Erinnerung», heisst es da. Daneben ein Tauben-Emoji und ein weisses Herz.
Wie so oft wird der Verlust eines Angehörigen zur finanziellen Belastung für die Familie. Auf Gofundme wurde eine Spendenaktion eingerichtet, um Geld für Staudts Überführung nach Deutschland sowie die Beisetzung zu finanzieren.
«Leider stehen nun hohe Kosten für die Überführung seines Leichnams sowie die Beerdigung an», schreibt eine Freundin von Staudt und seiner Partnerin. «Für die Familie ist diese Situation nicht nur emotional, sondern auch finanziell eine enorme Belastung.»
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.