InquirerBangus farms must brace for El Niño, says BFAR at Bangus CongressESPN DeportesSolari: "Si en 15 años no se logró, hay que cambiar las cosas"ESPNRun game, defense power Broncos in OT win against SeahawksThe Jerusalem PostHillel rabbi in Georgia's Emory fired over fiance's Israel criticism, pro-Palestinian postsDaily MaverickCRÉATION AFRICA: Neimil blends fashion, interior design and art to tell authentic African storiesRTP DesportoGuilherme Ribeiro nos `quartos`, Frederico Morais eliminado em PenicheSportstarSC Delhi vs Mohun Bagan LIVE Updates: MBSG v SCD, ISL 2026-27; Predicted Lineups, PreviewZDF heuteSo haben sich die Mieten in Ihrer Region entwickeltMintFreedom Rice Bran Oil under scrutiny: Why FSSAI issued notices to BigBasket, Flipkart3DNewsГероиня киберпанк-экшена Spine в духе «Джона Уика» меняет вечернее платье на костюм попугая в новом трейлереSRF News– Flugverkehr über Italien gestört – auch Swiss betroffenANSAGli studenti in piazza, cortei in tutta Italia. A Torino lancio di sassi contro gli agenti
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, October 16, 2026

Schwermetalle in Babynahrung? Texas klagt Nestlé an

Translate
  • Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton klagt gegen Nestlé und dessen US-Tochter Gerber Products.
  • Er wirft dem Konzern vor, Eltern über giftige Schwermetalle in Gerber-Babynahrung getäuscht zu haben.
  • Nestlé weist die Vorwürfe zurück und betont, die US-Vorschriften zu erfüllen und oft zu übertreffen.

Der Generalstaatsanwalt von Texas hat Klage gegen Nestlé eingereicht, wie RTS berichtet. Die US-Tochtergesellschaft des Konzerns, Gerber Products, ist ebenfalls von der Klage betroffen.

Der Staat wirft Nestlé vor, Eltern über das Vorhandensein giftiger Schwermetalle in Gerber-Babynahrung getäuscht zu haben. Das Unternehmen weist die Vorwürfe der Täuschung zurück.

Arsen, Blei und Quecksilber

Der Fall bezieht sich auf die Jahre von 2017 bis 2019. Der texanische Staatsanwalt Ken Paxton – der sich für die Republikaner im Rennen um den Senat befindet – wirft Nestlé vor, in dieser Zeit 67 Chargen Reismehl benutzt zu haben, die mehr als das Neunfache der erlaubten Arsenkonzentration enthielten.

«Gerber testete selten auf Quecksilber. Über den grössten Teil dieses Zeitraums testete das Unternehmen einzelne Zutaten anstatt fertiger Lebensmittel für Säuglinge», so Ken Paxton. Laut Paxton enthielten Karotten von Gerber 17-mal so viel Cadmium wie erlaubt und Süsskartoffeln fast zehnmal so viel.

Paxton wirft Gerber vor, behauptet zu haben, seine Produkte seien sicher, streng geprüft und von Kinderärzten empfohlen. Währenddessen soll es durch eigene Analysen von den gefährlich hohen Arsen- und Bleikonzentrationen gewusst haben.

Nestlé weist Vorwürfe zurück

Nestlé weist diese Vorwürfe zurück. Der Konzern betont, dass seine Babyprodukte die Anforderungen der US-amerikanischen Vorschriften erfüllen und sogar übertreffen.

«Jedes Gerber-Produkt wird strengen Tests unterzogen, um mehr als 500 Toxine und Verunreinigungen nachzuweisen. Darüber hinaus gelten Qualitätskontrollen und Sicherheitsstandards, die die US-amerikanischen Regulierungskriterien erfüllen – und oft sogar übertreffen», erklärte der Konzern gegenüber RTS weiter. Ein Bundesgericht habe «ähnliche, unbegründete Anschuldigungen gegen Gerber bereits abgewiesen und fallen gelassen», so Nestlé.

Simon Misteli

Simon Misteli (sim), Jahrgang 1995, arbeitet seit 2024 als Redaktor am Newsdesk. Dabei schreibt er über verschiedenste Themen mit einem Fokus auf Auslandsgeschichten.

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.