Die 50 besten Schweizer Weine

- Die Liste ist das Ergebnis unzähliger Degustationen während eines Jahres
- Ganz oben stehen die Burgunder-Rebsorten Pinot noir und Chardonnay
- Acht Weine aus den Top 50 kosten 25 Franken oder weniger
Blick hat ein Jahr lang verkostet. Das ist das Ergebnis: Die ultimative Liste mit den 50 besten Schweizer Weinen.
Unsere Weine sind spitze! Das wissen wir ganz genau, denn wir trinken über 98 Prozent der in der Schweiz produzierten Weine selbst. Das Ausland lassen wir nur marginal an unserem flüssigen Schatz teilhaben. Denn viele der absoluten Spitzenweine kommen in homöopathischen Mengen auf den Markt. Das Weingut Pircher zum Beispiel keltert vom Top-Cru namens Sonnenhalde 300 Fläschchen pro Jahr. Und viele Ikonenweine aus der Bündner Herrschaft, wie die Chardonnays von Gantenbein, Donatsch, Studach und Konsorten, gibt es nur auf Zuteilung.
Morgens um Viertel vor acht klingelte der Parker-Degustator
Immerhin hat die Welt auch dank des «Wine Advocate» von Robert Parker (79) mittlerweile Kenntnis von den helvetischen Gewächsen genommen und vergibt diesen seit 2012 Punkte. Damals «verirrte» sich ein damaliger Parker-Degustator namens David Schildknecht nach einer Vorbereitungsrunde am Vortag in Zürich ins Wallis in die Domaine des Muses in Sierre. Winzer Robert Taramarcaz erinnert sich: «Er rief mich um Viertel nach sieben morgens an und fragte, ob ich Zeit hätte. Eine halbe Stunde stand er auf der Matte und verkostete alle Weine.» Die Folgen der Publikation der Bewertungen? «Ich gewann über 500 neue Kunden in der Deutschschweiz, Anwälte, Ärzte und solche Leute. Und plötzlich wollten Ausländer mein Gut besuchen.»
Eine der schönsten Weinlandschaften der Welt
Mittlerweile sind Parker-Noten Routine. Vergeben werden sie vom deutschen Verkoster Stephan Reinhardt. Er ist von der Qualität der helvetischen Gewächse überzeugt: «Die Schweiz bietet nicht nur eine der schönsten Weinlandschaften der Welt, sondern durch die Vielfalt der Rebsorten wie auch der bis ins kleinste Detail unterschiedlichen Herkünfte auch die Chance, Weine zu erzeugen, die in der internationalen Gunst den gleichen Rang verdienen wie die französische Rhône und das Burgund.»
Der Weg dorthin sei allerdings weit, schränkt Reinhardt ein, denn man müsse schon suchen, «will man einzigartige, Terroir-geprägte Weine finden – und nicht nur ‹Profilweine› mit Rebsorte und önologischem Marketingkonzept im Fokus.» Und wenn man fündig wird, findet man lebendige und erzählerische Weinstile, wie sie nur dort entstehen können. «Weil die jeweils einzigartigen Parzellen und Terroirs durch die Rebsorte und zurückgenommene Önologie in zauberhaft individueller Weise zum Ausdruck kommen.» Schlusswort Reinhardt: «Die besten Weine der Schweiz haben schon längst, wenn auch nicht die Welt, so aber doch einige ihrer feinsten Gaumen erobert.»
Nach den 100 Punkten wurde Chappaz die Bude eingerannt
Und so gibt Parker-Reinhardt im März 2023 dem Süsswein Grain par Grain Petite Arvine von Marie-Thérèse Chappaz aus Fully VS erstmals (und bisher auch das letzte Mal) die Maximalnote: 100 Punkte. «Das Telefon klingelte danach unablässig. Die ganze Welt wollte diesen Wein», erinnert sich Demeter-Winzerin Chappaz. Sie freute sich natürlich über diese Auszeichnung, bedauert aber, dass seither nicht weitere Weine 100 Punkte erhalten hätten:
«Sie würden das verdienen! Unsere besten Weine sind auf einem ausserordentlichen Level. Aber sie erhalten nicht die Wertschätzung, die sie verdienen. Zumal unsere Weine in Sachen Preis den ganz grossen Weinen der Welt überlegen sind.» In der Tat: Die besten Franzosen kosten über tausend Franken, die besten Italiener und Spanier einige hundert. Bei uns ist das Preisschild bei nur ganz wenigen Weinen knapp dreistellig. «Aber sie können qualitativ mithalten», sagt Chappaz dezidiert.
«Castello Luigi hat Petrus auch schon geschlagen»
Auch Luigi Zanini, der mit dem Castello Luigi Jahr für Jahr die wohl beste Bordeaux-Assemblage des Landes keltert, ist voller Enthusiasmus, wenn er über Schweizer Weine spricht. «Wir können uns problemlos mit den ganz Grossen vergleichen.» Im Fall des Castello Luigi mit jenen des Merlot-dominierten rechten Ufers in Bordeaux, also aus Saint-Emilion und Pomerol. «Wir suchen dieselbe Eleganz und diese Finesse. In Blinddegustationen hat der Castello Luigi auch schon mal Château Petrus hinter sich gelassen», so Zanini voller Stolz. Petrus, das ist der ganz grosse Ikonenwein aus dem Bordelais, der je nach Jahrgang zwischen 3000 und 5000 Franken kostet.
Zurück zu unseren Top 50. Wir haben ein Jahr lang degustiert: auf Weingütern, auf grossen Tastings, auf kleinen, in Jurys, zu Hause. Weine wurden in die Liste genommen, später wieder verworfen, weil ein besserer auftauchte. Zudem haben wir die Weine in einen historischen Kontext gestellt. Sprich: Ein Newcomer muss zuerst zwei, drei Jahre beweisen, kein One-Hit-Wonder zu sein.
Schweizer Vielfalt Rechnung getragen
Wenn wir am Ende des Tages bloss auf die Punkte abgestellt hätten, wäre eine ziemlich langweilige Liste herausgekommen. Sie hätte ausschliesslich aus Pinot noirs, Chardonnays, Merlots und ein paar Assemblagen bestanden. Die gesamte Schweizer Rebsorten-Diversität mit ihren rund 80 autochthonen Rebsorten – das sind Trauben, die ihren Ursprung in der jeweiligen Region haben – wäre auf der Strecke geblieben. Die meisten dieser Rebsorten und auch die in der Deutschschweiz am meisten angebaute weisse Rebsorte Müller-Thurgau hätte keine Chance gehabt, in dieser Liste zu erscheinen. Also wurde sie mit den besten Weinen aus diesem Segment ergänzt, obwohl unzählige Blauburgunder und Chardonnays, die es nicht in die Top 50 geschafft haben, eine höhere Note bekommen haben.
Einen noch spezielleren Status haben die mit Riesenabstand meistangebaute weisse Rebsorte Chasselas, welche keine Chance hat, auf dieselben hohen Punktzahlen zu kommen, sowie die Schaumweine erhalten. Sie wurden gänzlich von der Hauptliste separiert und die jeweils fünf besten in einer eigenen Top 5 gelistet. Unter den fünf Chasselas: das Château Maison Blanche, auch wegen seines unglaublichen Alterungspotenzials, das jeder bei den Tastings der Winzervereinigung Mémoire des Vins Suisses Jahr für Jahr mit grossem Erstaunen selbst erleben kann.
Und damit es auch in Bezug auf die Produzenten nicht langweilig wird, galt die Maxime, dass kein einziger Produzent mit zwei Weinen gelistet werden kann.
Bündner Herrschaft dominiert
Und was ist nun das Ergebnis? 100 Punkte hat kein Wein bekommen. Die Höchstnote, die primär auf den aktuellen Jahrgang abstellte, aber nicht nur, ist 98/100. Allerdings: War ein aktueller Jahrgang wirklich nicht gut, wurde der Wein auch nicht gelistet. Auch wenn die vorherigen Jahrgänge exzellent waren wie im Fall des üblicherweise sehr hoch bewerteten Vinattieri. Denn die Erwartung ist klar: Ein Topwein muss in jedem Jahr top sein!
Ganz oben stehen die Burgunder-Rebsorten. In den Top 5, für die es 98/100 Punkte brauchte, stehen vier Pinot noirs und ein Chardonnay, drei davon aus der Bündner Herrschaft. Danach folgen weitere Vertreter dieser Rebsorten sowie die Malanserrebe namens Completer, weisse und rote Assemblagen, einige Merlots – und je ein Syrah, Cornalin und mit dem Ermitage ein Exot von Chappaz. Diese Rebsorte kennt man ausserhalb des Wallis als Marsanne blanche. Daraus werden einige der besten Weissweine aus dem nördlichen Rhone-Gebiet gekeltert.
Acht aus den Top 50 kosten 25 Franken oder weniger
So, und nun viel Spass mit der Liste. Das Schöne an ihr: Einige der gelisteten Weine sind wirklich erschwinglich. Acht kosten 25 Franken oder weniger. Einer aus den Top 5 der Schweiz, der Pinot noir Auvernier NE der Maison Carrée, gerade mal 35 Franken. Da genau hinzuschauen, lohnt sich. Und dann interessiert die Frage: Welcher Wein fehlt? Welcher ist zu Unrecht gelistet? Die Kommentarspalte auf Blick.ch steht dafür offen. Apropos online: Da gibts als kleinen Bonus noch die Ränge 51 bis 80. Gewissermassen die Ersatzbank …
Die 5 besten Schweizer Weine 2026: 98/100 Punkte
- Pinot Noir Schöpfi Weingut Fromm, Malans GR 2024: grossartige Nase mit roten Beeren, Blutorange, Espresso; Topstruktur und -körper, Power, dunkle Schoggi gegen Ende, sensationell lang. 98/100 (ca. 90 Franken)
- Pinot Noir Unique Domaine Donatsch, Malans GR 2023: austarierte Nase, dezente Holznote, stimmig, herrliche Kirschenfrucht; Schmelz, harmonisch, feine Tannine, floral, königlich elegant, enormes Finish. 98/100 (100 Franken, nur auf Zuteilung)
- Pinot Noir N° 4 Schlossgut Bachtobel, Weinfelden TG 2023: sehr (weih-)rauchige Nase, Chriesi, Kräuter, animierend; Schmelz, Tiefe, Blutorange, Power, nimmt alles ein, sensationell lang! 98/100 (65 Franken)
- Chardonnay Weingut Gantenbein, Fläsch GR 2023: wunderbare Agrumennote, auch exotische Früchte wie Mango, mineralisch, dezente Vanille; Schmelz, enorme Frische, Eleganz und Finesse, Bittermandeln, sensationell lang. 98/100 (ca. 120 Franken, nur auf Zuteilung)
- Pinot Noir Auvernier La Maison Carrée, Auvernier NE 2024: frische, sehr natürliche Nase, ätherisch, rote Beeren, mineralisch; Tiefe, total frisch, wieder viel Frucht, Mundfülle, herbal, superlang. 98/100 (35 Franken)
Die Weine mit 97/10 Punkten
- Clos de Tsampéhro rouge XIII Flanthey VS 2023: 97/100 (79 Franken)
- Completer Von Tscharner Schloss Reichenau GR 2019: 97/100 (80 Franken)
- Merlot Castello di Morcote Riserva, Vico Morcote TI 2022 : 97/100 (75 Franken)
- Castello Luigi rosso, Besazio TI: 97/100 (ca. 150 Franken)
- Ermitage 100 ans Domaine Marie-Thérèse Chappaz, Fully VS 2024 : 97/100 (120 Franken)
- Balin Kopp von der Crone Visini Cantina Barbengo TI 2024: 97/100 (Foto, 51 Franken)
- Fläscher Chardonnay Christian Hermann, Fläsch GR 2024: 97/100 (45.50 Franken)
- Pinot Noir Reblaube Erich Meier, Uetikon ZH 2025: 97/100 (89 Franken)
- Pinot Noir Les Argiles Sélection Parcellaire Château d’Auvernier NE 2023: 97/100 (59 Franken)
- Chardonnay Valäris Silas Hörler, Fläsch GR 2024: 97/100 (ca. 50 Franken)
- Blauburgunder Alte Rebe Michael Broger Weinbau, Ottoberg TG 2024: 97/100 (46 Franken)
- Pinot Noir L’Ambassadeur de Diego Mathier, Salgesch VS 2023: 97/100 (45 Franken)
- Completer Grand Maître Weingut Roman Hermann, Fläsch GR 2024: 97/100 (45 Franken)
- Chardonnay Novant Georg Schlegel Weingut zur alten Post, Jenins GR 2022: 97/100 (90 Franken)
- Cornalin Calcaire absolu Histoire d’Enfer, Corin sur Sierre VS 2022: 97/100 (110 Franken)
- Malanser Pinot Noir Thomas Studach Weinbau Malans GR 2024: 97/100 (ca. 100 Franken)
- Grand’Cour rouge Domaine Grand’Cour Jean-Pierre Pellegrin, Satigny GE 2023: 97/100 (ca. 48 Franken)
- Syrah Denis & Madeleine Mercier, Sierre VS 2023: 97/100 (53 Franken)
- Carato Merlot Riserva Delea Vini, Losone TI 2022: 97/100 (60 Franken)
Anna Barbara von der Crone und Paolo Visini aus Barbengo dürfen zurecht stolz auf ihren Balin sein.
- Clos de Tsampéhro rouge XIII Flanthey VS 2023: 97/100 (79 Franken)
- Completer Von Tscharner Schloss Reichenau GR 2019: 97/100 (80 Franken)
- Merlot Castello di Morcote Riserva, Vico Morcote TI 2022 : 97/100 (75 Franken)
- Castello Luigi rosso, Besazio TI: 97/100 (ca. 150 Franken)
- Ermitage 100 ans Domaine Marie-Thérèse Chappaz, Fully VS 2024 : 97/100 (120 Franken)
- Balin Kopp von der Crone Visini Cantina Barbengo TI 2024: 97/100 (Foto, 51 Franken)
- Fläscher Chardonnay Christian Hermann, Fläsch GR 2024: 97/100 (45.50 Franken)
- Pinot Noir Reblaube Erich Meier, Uetikon ZH 2025: 97/100 (89 Franken)
- Pinot Noir Les Argiles Sélection Parcellaire Château d’Auvernier NE 2023: 97/100 (59 Franken)
- Chardonnay Valäris Silas Hörler, Fläsch GR 2024: 97/100 (ca. 50 Franken)
- Blauburgunder Alte Rebe Michael Broger Weinbau, Ottoberg TG 2024: 97/100 (46 Franken)
- Pinot Noir L’Ambassadeur de Diego Mathier, Salgesch VS 2023: 97/100 (45 Franken)
- Completer Grand Maître Weingut Roman Hermann, Fläsch GR 2024: 97/100 (45 Franken)
- Chardonnay Novant Georg Schlegel Weingut zur alten Post, Jenins GR 2022: 97/100 (90 Franken)
- Cornalin Calcaire absolu Histoire d’Enfer, Corin sur Sierre VS 2022: 97/100 (110 Franken)
- Malanser Pinot Noir Thomas Studach Weinbau Malans GR 2024: 97/100 (ca. 100 Franken)
- Grand’Cour rouge Domaine Grand’Cour Jean-Pierre Pellegrin, Satigny GE 2023: 97/100 (ca. 48 Franken)
- Syrah Denis & Madeleine Mercier, Sierre VS 2023: 97/100 (53 Franken)
- Carato Merlot Riserva Delea Vini, Losone TI 2022: 97/100 (60 Franken)
Bunt gemischt: 96/100 bis 93/100 Punkte
- Sassi Grossi Merlot Ticino Gialdi, Mendrisio TI 2023: 96/100 (54 Franken)
- Eclat Assemblage Blanc Valais Mundi Provins, Sion VS 2023: 96/100 (75 Franken)
- Chardonnay Frassa Wegelin Weine, Malans GR 2024: 96/100 (60 Franken)
- Les Domaines des Grands Murs Assemblage rouge Maison Gilliard, Sion VS 2019: 96/100 (89 Franken)
- Pinot Noir Sonnenhalde Weingut Pircher, Eglisau ZH 2021: 96/100 (86 Franken)
- Initial Assemblage Blanc Le Petit Château, Môtier (Vully) FR 2024: 96/100 (125 Franken)
- Petite Arvine Les Perches Domaine Caroline Frey, Fully VS 2024: 96/100 (ca. 48 Franken)
- Petite Arvine Enivra Edition limitée La Rodeline, Fully VS 2025: 95/100 (Foto, 55 Franken)
- Cayas Syrah Réserve Domaine Jean-René Germanier, Vétroz VS 2023: 95/100 (52 Franken)
- Le Millésimé Gamay Les Frères Dutruy, Founey VD 2023: 95/100 (60 Franken)
- Petite Arvine Calcaire Cave Valentina Andrei, Saillon VS 2025: 95/100 (35 Franken)
- Petite Arvine Les Grand’Rayes Adrien & Maurice Zufferey, Sierre VS 2024: 95/100 (25 Franken)
- Heida Champortay Gérald & Sarah Besse, Martigny-Croix VS 2024: 95/100 (22 Franken)
- Räuschling R3 (Schwarzenbach, Lüthi, Rütihof), Meilen/Stäfa/Männedorf ZH 2025: 94/100 (32 Franken)
- Johannisberg Coeur du Clos des Corbassières Domaine Cornulus, Savièse VS 2024: 94/100 (25 Franken)
- Riesling-Sylvaner Gold Schwarzenbach Weinbau, Meilen ZH 2024: 93/100 (24 Franken)
Eine Neuheit auf dem Schweizer Weinmarkt, die überzeugt: Die Petite Arvine von La Rodeline aus Fuilly VS.
- Sassi Grossi Merlot Ticino Gialdi, Mendrisio TI 2023: 96/100 (54 Franken)
- Eclat Assemblage Blanc Valais Mundi Provins, Sion VS 2023: 96/100 (75 Franken)
- Chardonnay Frassa Wegelin Weine, Malans GR 2024: 96/100 (60 Franken)
- Les Domaines des Grands Murs Assemblage rouge Maison Gilliard, Sion VS 2019: 96/100 (89 Franken)
- Pinot Noir Sonnenhalde Weingut Pircher, Eglisau ZH 2021: 96/100 (86 Franken)
- Initial Assemblage Blanc Le Petit Château, Môtier (Vully) FR 2024: 96/100 (125 Franken)
- Petite Arvine Les Perches Domaine Caroline Frey, Fully VS 2024: 96/100 (ca. 48 Franken)
- Petite Arvine Enivra Edition limitée La Rodeline, Fully VS 2025: 95/100 (Foto, 55 Franken)
- Cayas Syrah Réserve Domaine Jean-René Germanier, Vétroz VS 2023: 95/100 (52 Franken)
- Le Millésimé Gamay Les Frères Dutruy, Founey VD 2023: 95/100 (60 Franken)
- Petite Arvine Calcaire Cave Valentina Andrei, Saillon VS 2025: 95/100 (35 Franken)
- Petite Arvine Les Grand’Rayes Adrien & Maurice Zufferey, Sierre VS 2024: 95/100 (25 Franken)
- Heida Champortay Gérald & Sarah Besse, Martigny-Croix VS 2024: 95/100 (22 Franken)
- Räuschling R3 (Schwarzenbach, Lüthi, Rütihof), Meilen/Stäfa/Männedorf ZH 2025: 94/100 (32 Franken)
- Johannisberg Coeur du Clos des Corbassières Domaine Cornulus, Savièse VS 2024: 94/100 (25 Franken)
- Riesling-Sylvaner Gold Schwarzenbach Weinbau, Meilen ZH 2024: 93/100 (24 Franken)
Die 5 besten Chasselas
- Fendant Tradition Domaine des Muses, Sierre VS 2024: 93/100 (24 Franken)
- Yvorne Grand Cru Château Maison Blanche, Yvorne VD 2025: 93/100 (22 Franken)
- Brez Grand Cru Chasselas Domaine La Colombe Paccot, Féchy VD 2025: 93/100 (19 Franken)
- Chasselas Prem1er Domaine 508, Le Landeron NE 2024: 93/100 (26 Franken)
- Dézaley-Marsens Grand Cru De La Tour, Vase No. 4 Les Frères Dubois, Cully VD 2023: 93/100 (29 Franken)
Sicherer Wert mit faszinierendem Alterspotenzial: Château Maison Blanche aus Yvorne VD.
- Fendant Tradition Domaine des Muses, Sierre VS 2024: 93/100 (24 Franken)
- Yvorne Grand Cru Château Maison Blanche, Yvorne VD 2025: 93/100 (22 Franken)
- Brez Grand Cru Chasselas Domaine La Colombe Paccot, Féchy VD 2025: 93/100 (19 Franken)
- Chasselas Prem1er Domaine 508, Le Landeron NE 2024: 93/100 (26 Franken)
- Dézaley-Marsens Grand Cru De La Tour, Vase No. 4 Les Frères Dubois, Cully VD 2023: 93/100 (29 Franken)
Die 5 besten Schaumweine
- Brut Nature Blanc Weingut Obrecht, Jenins GR: 96/100 (ca. 50 Franken)
- Blanc de Blancs Castello di Cantone, Capolago TI 2019: 96/100 (45 Franken)
- Brut Weingut Familie Adank, Fläsch GR (degorgiert 2023): 95/100 (38 Franken)
- Cuvée Louis-Edouard Mauler Brut Maison Mauler, Môtiers NE 2016: 95/100 (39.80 Franken)
- Nuva Blanc de Noir 2017 Weinbauzentrum Wädenswil ZH: 95/100 (42 Franken)
Die Ersatzbank: Ränge 51 bis 80
- Vinattieri Rosso Vinattieri Ticinesi, Ligornetto TI 2020: 96/100 (139 Franken)
- Pinot Noir Hohle Gasse Grand Cru Jauslin, Muttenz BL 2022: 96/100 (52 Franken)
- Pinot Noir Halde unterhalb der Mauer Schmidheiny, Heerbrugg SG 2022: 96/100 (65 Franken)
- Clos Martha Pinot Noir Maisprach BL Möhr-Niggli Weingut, Maienfeld GR 2023: 96/100 (ca. 65 Franken)
- Syrah Encre de la Terre Domaine Claudy & Shadia Clavien, Miège VS 2024: 96/100 (36 Franken)
- Unter der Linde Grand Cru Pinot Noir Weingut zur Linde, Linn AG 2023: 96/100 (64 Franken)
- Pinot Noir Rosenau Spissen Weingut Kastanienbaum LU 2023: 96/100 (Franken)
- Pinot Noir Clos du Château Domaine des Landions, Colombier NE 2022: 96/100 (ca. 65 Franken)
- Cabernet Franc Tenuta Vitivinocala Trapletti, Coldrerio TI 2020: 96/100 (120 Franken)
- Pinot Noir Thalheim Chalofe Litwan Wein, Oberdorf AG 2023: 95/100 (60 Franken)
- Coeur de Domaines Blanc Cru de terroirs exceptionnels Rouvinez, Sierre VS 2023: 95/100 (38 Franken)
- Cornalin Sélection Weingut Seewer, Susten VS 2022: 95/100 (89 Franken)
- Chardonnay Le Grand Weingut Riehen BS 2023: 95/100 (69 Franken)
- Altesse Nature Henri Cruchon, Echichens VD 2023: 95/100 (24 Franken. Bester Orange Wine!)
- Syrah Rhône Saga Lux Vina, Salgesch VS 2022: 95/100 (55 Franken)
- Pinot Noir de Mur Cru de L’Hôpital, Môtier-Vully FR 2022: 95/100 (38 Franken)
- Pinot Noir vom Lindenwingert Sprecher von Bernegg Jan Luzi, Jenins GR 2024: 95/100 (28 Franken)
- Cornalin Landroter Romain Cipolla 2024: 95/100 (28 Franken)
- Brut Millésimé Jacques Germanier Cave du Tunnel, Conthey VS 2022: 94/100 (24.50 Franken)
- Marsanne Blanche Trong Cave du Rhodan Mounir Weine, Salgesch VS 2023 : 94/100 (35 Franken)
- Refolo Spumante Brut Moncucchetto, Lugano TI: 94/100 (45 Franken)
- Brut des Chevaliers Vins des Chevaliers, Salgesch VS 2021: 94/100 (39 Franken)
- Chardonnay Le Rosy Domaine de Chambleau, Colombier NE 2022: 94/100 (40 Franken)
- Pinot Noir Grand Vin Weingut Wolfer, Weinfelden TG 2023: 94/100 (34 Franken)
- Pinot Noir Kloster Sion Reserve Weingut zum Sternen, Klingnau AG 2022: 94/100 (39 Franken)
- Pinot Rhein 2022 (Weingüter Adank, Heidelberg, Treib Liesch Weine; Fläsch, Maienfeld, Malans GR): 94/100 (60 Franken)
- Räuschling Äfenrain Höcklistein Weingut am Zürichsee, Rapperswil-Jona SG 2023: 93/100 (39 Franken)
- Sauvignon Blanc Réserve, Domaine Saint-Sébaste, Saint-Blaise NE 2023: 93/100 (28.50 Franken)
- Dézaley Médinette Louis Bovard, Cully VD 2024: 92/100 (33 Franken)
- L’Ovaille Premier Grand Cru Yvorne Domaine de L’Ovaille Frédéric Deladoey, Yvorne VD 2025: 92/100 (31 Franken)
Grossartiger Syrah: Der Encre te la terre von Claudy & Shadia Clavien, dem Weingut des Jahres 2026.
- Vinattieri Rosso Vinattieri Ticinesi, Ligornetto TI 2020: 96/100 (139 Franken)
- Pinot Noir Hohle Gasse Grand Cru Jauslin, Muttenz BL 2022: 96/100 (52 Franken)
- Pinot Noir Halde unterhalb der Mauer Schmidheiny, Heerbrugg SG 2022: 96/100 (65 Franken)
- Clos Martha Pinot Noir Maisprach BL Möhr-Niggli Weingut, Maienfeld GR 2023: 96/100 (ca. 65 Franken)
- Syrah Encre de la Terre Domaine Claudy & Shadia Clavien, Miège VS 2024: 96/100 (36 Franken)
- Unter der Linde Grand Cru Pinot Noir Weingut zur Linde, Linn AG 2023: 96/100 (64 Franken)
- Pinot Noir Rosenau Spissen Weingut Kastanienbaum LU 2023: 96/100 (Franken)
- Pinot Noir Clos du Château Domaine des Landions, Colombier NE 2022: 96/100 (ca. 65 Franken)
- Cabernet Franc Tenuta Vitivinocala Trapletti, Coldrerio TI 2020: 96/100 (120 Franken)
- Pinot Noir Thalheim Chalofe Litwan Wein, Oberdorf AG 2023: 95/100 (60 Franken)
- Coeur de Domaines Blanc Cru de terroirs exceptionnels Rouvinez, Sierre VS 2023: 95/100 (38 Franken)
- Cornalin Sélection Weingut Seewer, Susten VS 2022: 95/100 (89 Franken)
- Chardonnay Le Grand Weingut Riehen BS 2023: 95/100 (69 Franken)
- Altesse Nature Henri Cruchon, Echichens VD 2023: 95/100 (24 Franken. Bester Orange Wine!)
- Syrah Rhône Saga Lux Vina, Salgesch VS 2022: 95/100 (55 Franken)
- Pinot Noir de Mur Cru de L’Hôpital, Môtier-Vully FR 2022: 95/100 (38 Franken)
- Pinot Noir vom Lindenwingert Sprecher von Bernegg Jan Luzi, Jenins GR 2024: 95/100 (28 Franken)
- Cornalin Landroter Romain Cipolla 2024: 95/100 (28 Franken)
- Brut Millésimé Jacques Germanier Cave du Tunnel, Conthey VS 2022: 94/100 (24.50 Franken)
- Marsanne Blanche Trong Cave du Rhodan Mounir Weine, Salgesch VS 2023 : 94/100 (35 Franken)
- Refolo Spumante Brut Moncucchetto, Lugano TI: 94/100 (45 Franken)
- Brut des Chevaliers Vins des Chevaliers, Salgesch VS 2021: 94/100 (39 Franken)
- Chardonnay Le Rosy Domaine de Chambleau, Colombier NE 2022: 94/100 (40 Franken)
- Pinot Noir Grand Vin Weingut Wolfer, Weinfelden TG 2023: 94/100 (34 Franken)
- Pinot Noir Kloster Sion Reserve Weingut zum Sternen, Klingnau AG 2022: 94/100 (39 Franken)
- Pinot Rhein 2022 (Weingüter Adank, Heidelberg, Treib Liesch Weine; Fläsch, Maienfeld, Malans GR): 94/100 (60 Franken)
- Räuschling Äfenrain Höcklistein Weingut am Zürichsee, Rapperswil-Jona SG 2023: 93/100 (39 Franken)
- Sauvignon Blanc Réserve, Domaine Saint-Sébaste, Saint-Blaise NE 2023: 93/100 (28.50 Franken)
- Dézaley Médinette Louis Bovard, Cully VD 2024: 92/100 (33 Franken)
- L’Ovaille Premier Grand Cru Yvorne Domaine de L’Ovaille Frédéric Deladoey, Yvorne VD 2025: 92/100 (31 Franken)
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