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Friday, October 9, 2026

Britisches Königshaus – Prinz Harry spricht über depressive Phase

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  • Prinz Harry rutschte Ende 2019 in eine kurze Depression.
  • Grund sei ein Adrenalinabfall während einer Auszeit in Kanada gewesen.
  • Im Nachgang verkündeten Prinz Harry und seine Frau Meghan den Rückzug als arbeitende Royals.

Prinz Harry spricht erstmals über eine depressive Phase, die er nach seinem Umzug nach Nordamerika erlebt habe. Gemeinsam mit seiner Frau Meghan Markle und Sohn Archie hielt er sich Ende 2019 in Kanada auf, nachdem die Familie Abstand vom öffentlichen Leben gesucht hatte. Zuvor sei er permanent unter Stress gestanden. Nach seiner Ankunft in Kanada sei dieser Druck plötzlich weggefallen, worauf er einen «Adrenalin-Crash» erlebt habe. In der Folge sei er während rund zwei Wochen in eine Depression gerutscht.

Dies erzählt Harry in einer «MasterClass»-Sendung, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Darin spricht er auch über den Umgang mit dem Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana. Er habe nach ihrem Tod jahrelang nicht geweint und sich zeitweise eingeredet, sie werde eines Tages zurückkehren. Erst durch eine Therapie habe er begonnen, seine Trauer aufzuarbeiten.

Nahaufnahme eines Mannes mit rotem Bart.
Legende: Prinz Harry erlebte Ende 2019 eine kurze Depression. (Foto: Karwai Tang/WireImage/Getty Images) Getty Images
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