The Jerusalem PostIran's IRGC exploits women through sex trafficking, uses children to fund proxy wars, report findsInquirerPDEA seizes P415.6-M illegal drugs, arrests 126 suspectsDaily MaverickWORLD FOOD DAY: Hundreds of protesters take on Parliament: ‘Wake up, the climate emergency is here!’ESPN DeportesLeeds iguala el marcador y mete en apuros al Manchester UnitedESPNNFL: Odds, spreads, totals and FPI predictionsPunchTrump blames immigration for France protests, urges border closureStraits Times SportLion City Sailors show clinical efficiency in 2-0 win over FC Jurong in SPL clashZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-Nachrichtenstudion-tv"Gravierende Auswirkungen": Giffey warnt eindringlich vor der Vergesellschaftung von Wohnraumعالم التقنيةلماذا سرعة رفع الملفات أبطأ بكثير من سرعة التحميل في معظم خطوط الإنترنت؟Guardian SportLeeds United v Manchester United: Premier League – liveRMF24Rosja odbudowuje magazyny wojskowe przy granicach NATO
The Daily Newsstand · Free, Always
Sunday, October 18, 2026

Bilanz der Traditionsmesse – 335'000 Besuchende und zwei Bundesratsmitglieder an der Olma

Translate

Bilanz der Traditionsmesse 335'000 Besuchende und zwei Bundesratsmitglieder an der Olma

Die 83. Olma ist nach elf Tagen zu Ende gegangen. Gleich zwei Mitglieder des Bundesrats waren zu Besuch – eine Premiere.

650 Ausstellerinnen und Aussteller waren an der diesjährigen Ostschweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung (Olma) präsent, wie die Veranstalter schreiben. Erstmals besuchten mit Bundespräsident Guy Parmelin an der Eröffnung und Bundesrätin Karin Keller-Sutter am Tag des Gastkantons Schwyz zwei Mitglieder des Bundesrats dieselbe Olma.

Anfang Bildergalerie

Bildergalerie überspringen

  • Bild 1 von 2. Hochkarätiger Besuch am traditionellen Umzug: die St. Galler Regierungspräsidentin Laura Bucher, Bundesrätin Karin Keller-Sutter und der Schwyzer Landammann Sandro Patierno (von links). Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.

    Personen in einer Gruppe, die in einer Stadt gehen.
  • Bild 2 von 2. Bundespräsident Guy Parmelin hielt traditionsgemäss ein Säuli bei der Eröffnung. Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.

Ende der Bildergalerie

Zurück zum Anfang der Bildergalerie.

Guy Parmelin bezeichnete die Messe an der Eröffnungsfeier als «fast eine Schweiz im Kleinformat». Am Tag der Armee war zudem der Chef der Armee, Benedikt Roos, zu Gast.

Armeeauftritt polarisiert

Zu den Highlights gehörte laut Veranstalter die Sonderschau der Schweizer Armee. Diese habe ein gesellschaftlich relevantes Thema aufgenommen und Militär und Bevölkerung miteinander ins Gespräch gebracht.

Politikerinnen und Politiker kritisierten jedoch den Armeeauftritt. Sie fanden unter anderem Grösse, Kosten und Gamecharakter fragwürdig.

Der Gastkanton Schwyz präsentierte sich unter dem Motto «Schwyz liefert» und brachte sein Lebensgefühl nach St. Gallen, wie es weiter von den Veranstaltern hiess. Eine Sonderschau mit dem Höllloch im Mini-Format und Filmsequenzen lud zu einer Reise durch den Kanton ein.

1300 Schwyzerinnen und Schwyzer am Umzug

Am Tag des Gastkantons sorgten 1300 Schwyzerinnen und Schwyzer beim Olma-Umzug für Stimmung in der St. Galler Innenstadt, wobei rund 25'000 Zuschauerinnen und Zuschauer die Route säumten.

Anfang Bildergalerie

Bildergalerie überspringen

  • Bild 1 von 3. Die Olma in St. Gallen ist nicht nur eine Messe, sondern ein Volksfest. Bildquelle: Keystone / Gian Ehrenzeller.

  • Bild 2 von 3. Der Umzug zog tausende Zuschauerinnen und Zuschauer an. Bildquelle: Keystone / Gian Ehrenzeller.

  • Bild 3 von 3. In der Sonderschau des Kantons Schwyz setzt ein Handwerker Teile eines Victorinox-Sackmessers zusammen. Bildquelle: Keystone / Gian Ehrenzeller.

Ende der Bildergalerie

Zurück zum Anfang der Bildergalerie.

Gemeinsam mit ihren Sicherheitspartnern und der Stadtpolizei St. Gallen zogen die Olma Messen eine insgesamt positive Bilanz. Zwar rückten die Einsatzkräfte an den elf Tagen häufiger wegen aggressiver Personen aus, grössere Zwischenfälle blieben aber mehrheitlich aus, wie die Stadtpolizei St. Gallen mitteilte.

Die Ausnahme bildete eine Auseinandersetzung, bei der ein Mann einen Schädelbruch erlitt. Insgesamt intervenierten die Beamtinnen und Beamten 21 Mal wegen aggressivem Verhalten und 14 Mal wegen Tätlichkeiten.

Mehr Vandalismus und weniger Wildpinkeln

Einen Anstieg verzeichneten die Behörden bei den Sachbeschädigungen auf dem Festgelände. Unbekannte richteten einen Sachschaden von mehreren zehntausend Franken an. Unter anderem kippten sie einen Glacé-Stand um und unterbrachen bei zwei weiteren Ständen die Stromzufuhr. Die ungekühlten Lebensmittel mussten in der Folge entsorgt werden.

Deutlich abgenommen haben hingegen die Bussen wegen Wildpinkelns. Die Einsatzkräfte büssten lediglich elf Personen wegen öffentlichen Urinierens, im Vorjahr waren es noch 46 gewesen.

Die Verkehrssituation in den angrenzenden Quartieren blieb gemäss Polizei trotz stark ausgelasteter Parkhäuser entspannt. Es wurden insgesamt 295 Parkbussen ausgestellt.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.