Freizeitpark bei Atlanta – Tod auf Achterbahn – Schweizer Hersteller untersucht Unfall

Nach dem Unfall legte der Freizeitparkbetreiber Six Flags vorsorglich neun ähnliche Achterbahnen in sechs Parks in den USA und Kanada still. Acht dieser Anlagen stammen ebenfalls von Bolliger & Mabillard. Wann sie wieder in Betrieb gehen, ist offen.
Erst Ende September hatte Six Flags zudem die dauerhafte Schliessung der Achterbahn «X2» im kalifornischen Freizeitpark Magic Mountain angekündigt. Zuvor hatten mehrere Besucher wegen mutmasslich erlittener schwerer Hirnverletzungen Klage eingereicht. Auch ein 22-Jähriger war 2022 nach einer Fahrt gestorben. Der Betreiber einigte sich mit dessen Angehörigen auf einen Vergleich.
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