Haftbefehl verlässt Zürcher Spital – jetzt geht es in die Reha

- Der deutsche Rapper Haftbefehl (40) hat das Spital in Zürich nach seinem Kokain-Rückfall verlassen.
- Seine Behandlung setzt er laut «Bild» in einer Reha-Klinik in der Nähe von Zürich fort.
- Sein genauer Aufenthaltsort soll geheim bleiben.
Nach seinem lebensgefährlichen Kokain-Rückfall Anfang Oktober lag der deutsche Rapper Haftbefehl (40) mehrere Tage im künstlichen Koma und musste beatmet werden. Behandelt wurde er in einer Zürcher Klinik. Erst kürzlich zeigte ihn ein Foto bei einem Ausflug an den Zürichsee. Nun gibt es weitere Neuigkeiten zu seinem Gesundheitszustand.
Wie die «Bild»-Zeitung berichtet, konnte Haftbefehl das Spital inzwischen verlassen. Seine Behandlung sei damit aber noch nicht abgeschlossen. Der Rapper werde sie in einer Reha-Klinik in der Nähe von Zürich fortsetzen. Wo genau sich Haftbefehl aufhält, soll geheim bleiben.
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Kürzlich noch am Zürichsee unterwegs
Am Montag war ein Foto aufgetaucht, das den Rapper gemeinsam mit seinem Bruder Capo (35) und zwei Freunden bei einer Autofahrt am Zürichsee zeigte.
Haftbefehl sass auf dem Rücksitz und zeigte das Peace-Zeichen. An seiner Nase trug er einen auffälligen Verband. Die Familie bestätigte gegenüber «Bild», dass die Aufnahme echt sei.
Er habe die Klinik unter Aufsicht verlassen dürfen. «Er wollte ein bisschen frische Luft nehmen», erklärte ein Freund der Familie.
Kokainkonsum hat Nase schwer geschädigt
Der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Aykut Anhan heisst, kämpft seit Jahren mit den Folgen seines Kokainkonsums. Besonders seine Nase wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Laut «Bild» musste sie in den vergangenen Monaten mehrfach rekonstruiert werden.
Auch die erneuerte Nase soll durch den erneuten Drogenkonsum wieder geschädigt worden sein. Im September zeigte sich der Musiker deshalb mehrfach mit einer Maske im Gesicht.
Anfang Oktober erlitt Haftbefehl einen schweren Rückfall. Sein Zustand verschlechterte sich so stark, dass er intensivmedizinisch behandelt werden musste. Zeitweise bestand Lebensgefahr.
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Jonas Bucher ist Blattmacher und stellvertretender Co-Leiter des Newsdesks bei 20 Minuten. Er ist seit 25 Jahren in der Medienbranche tätig und 20 Minuten stets treu geblieben.
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