ESPN DeportesCancha de Titans a 157° F derrite zapatosESPN'Did that really happen?' How the Red Sox went from 10-17 to the postseasonBusiness AMNieuw veiligheidspact moet verdediging van Groenland onder NAVO brengenVanguardWhatsApp lists Android phones that can no longer use the appOwngoal NigeriaThe Growing Link Between Football Fandom and Online GamingStraits Times SportAustralia bowling attack boosted as Cummins and Starc return v S AfricaRai NewsAfD primo in Pomerania, dramma Cdu fuori dal Parlamentino. Merz: "Cesura ma il voto non è su di me"BBC NewsAirlines criticise air traffic control as second glitch causes more disruptionPopular ScienceFragment of oldest known peace treaty discovered in Turkey20 MinutenWo kämpfen die Kinder der reichen Politiker, Herr Klitschko?ColliderPrime Video's New 'Reacher' Spin-Off Is Officially Abandoning the Show’s FormulaSBS 뉴스"회계부정 의혹 등 5건 전달"…"청와대 입장에선 가십"
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, September 21, 2026

Gefährliche Konstellation: «Es scheisst an» – Vaduz hält stark mit und verliert dennoch

Translate

Gefährliche Konstellation

«Es scheisst an» – Vaduz hält stark mit und verliert dennoch

Die Bilanz von Aufsteiger Vaduz vor dem Nati-Break ist ungenügend: geteilter letzter Platz. Nur sechs Punkte aus neun Spielen. Die Leistungen reflektieren diese Position nicht. Eine gefährliche Konstellation.

Publiziert: vor 11 Minuten

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft

  • Vaduz mit nur sechs Punkten, aber nur zart negativem Torverhältnis von minus drei
  • Vier der sieben Niederlagen gabs durch Gegentore in den Schlussminuten
  • Trainer Schneider gibt seinen Jungs nicht frei: Fokus auf Problembehebung im Training
RMS_Portrait_AUTOR_718.JPG

Alain KunzReporter Fussball

Sie haben mitgehalten, die wackeren Aufsteiger aus dem Ländle. In ausnahmslos jedem Spiel. Einzig gegen YB verlor man mit zwei Toren Differenz. Und das auch bloss wegen eines Treffers von Armin Gigovic in der 87. Minute. Mit dem nur zart negativen Torverhältnis von minus drei (18:21) bloss sechs Punkte gemacht zu haben, ist schon fast eine kleine Kunst. Kurz: Gefühlt hat Vaduz mehr Punkte. Doch die Währung ist im Fussball eine andere, härtere.

«Und die Tabelle lügt am Schluss nicht. Das ist Fakt», macht sich Trainer Marc Schneider nichts vor. «Es gibt einige Dinge, die wir nicht gut gemacht haben. Aber es ist schon so: Wir haben überall mitgehalten. Wir hätten überall punkten können. Das gibt mir und den Spielern ein gutes Gefühl, dass wir nicht meilenweit weg sind. Wir sind nie aus dem Stadion geschossen worden. Jetzt gilt es noch, die Baustellen anzugehen, die wir haben. Dinge, die wir besser lösen müssen.»

Zum Beispiel die Last-Minute-Tore. All diese Spiele standen unentschieden, bevor der Gegner den Sieg in den Schlussminuten doch noch holte: In der 87. gegen St. Gallen. In der 94. in Sion. In der 91. gegen Luzern. In der 92. Minute beim FCZ. Das ist dann schon eine verrückte Bilanz! Vier der sieben Niederlagen kamen in den allerletzten Minuten zustande.

Es scheisse an, sagt Schneider unverhohlen

Es ist aber auch eine gefährliche Bilanz! Denn diese Niederlagen beginnen, etwas Methodisches an sich zu haben. Das setzt sich doch in den Köpfen fest. Schneider: «Klar wollen wir das nicht einreissen lassen. Es scheisst an, da muss man nicht lange darüber diskutieren. Aber wir wissen, woran wir arbeiten müssen.»

1:49

«Wird schwierig in der Liga»:Vaduz-Captain bemängelt Chancenverwertung

Gegen Thun wars für einmal anders. Da ist es Vaduz, das am Ende drückt. Und in der 90. Minute hat Milos Cocic den Ausgleichsball auf dem Fuss. Doch der Deutsch-Serbe schiesst aus 13 Metern übers verwaiste Tor. Wahnsinn! «Der muss aufs Tor kommen. Den muss Milos machen, da gibts keine zwei Meinungen», sagt der Coach.

Captain Hasler ist überzeugt, eine gute Falle zu machen

Auch Captain Nicolas Hasler ist frustriert: «Die Punkteausbeute ist gar nicht zufriedenstellend. Ich denke, jeder in der Schweiz hat gesehen, dass wir in dieser Liga mithalten können, dass wir einen guten und attraktiven Fussball spielen und uns sehr viele Chancen kreieren. Wir müssen nun in der offensiven Box unsere Tore machen und in der defensiven bei den Männern sein und die Fehler abstellen. Gelingt uns das, bin ich überzeugt, dass wir eine gute Falle machen werden.»

Da bleibt also noch einiges zu tun. Weshalb es für Schneider auch nicht infrage kommt, dem Team während des langen Nati-Breaks eine Ferienwoche zu schenken, wie das beim FC Thun der Fall ist. «Wir haben noch genug zu trainieren», sagt Schneider. Es tönt wie eine kleine Drohung.

Mannschaft

SP

TD

PT

1

FC Lugano

FC Lugano

9

20

25

2

BSC Young Boys

BSC Young Boys

9

13

19

3

FC Sion

FC Sion

9

9

19

4

FC Basel

FC Basel

9

0

13

5

FC St. Gallen

FC St. Gallen

9

-3

13

6

FC Luzern

FC Luzern

9

-1

12

7

FC Zürich

FC Zürich

9

-6

11

8

Servette FC

Servette FC

9

-2

10

9

FC Thun

FC Thun

9

-8

10

10

Grasshopper Club Zürich

Grasshopper Club Zürich

9

-11

8

11

FC Vaduz

FC Vaduz

9

-3

6

12

FC Lausanne-Sport

FC Lausanne-Sport

9

-8

6

View the original on Blick

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.