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Monday, September 14, 2026

Nicht nur ein «Shaq-Effekt»: Wo der FCB nach dem Lichtsteiner-Aus so richtig aufblüht

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Nicht nur ein «Shaq-Effekt»

Wo der FCB nach dem Lichtsteiner-Aus so richtig aufblüht

Der FCB dreht im ersten Spiel nach der Ära Stephan Lichtsteiner auf. Vor allem die Offensive um Xherdan Shaqiri weiss beim 4:2 in Luzern zu überzeugen.

Publiziert: vor 10 Minuten

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft

  • Im ersten Spiel nach Lichsteiner gewinnt Basel in Luzern
  • Die FCB-Offensive zeigt sich stark wie nie
  • Trotz der guten Statistik ist der Aufschwung mit Vorsicht zu geniessen
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Dominik ManiRedaktor Sport-Desk

Spiel eins nach der Ära Stephan Lichtsteiner gewinnt der FC Basel in überzeugender Manier gegen Luzern mit 4:2. Auch wenn der Aufwärtstrend mit Vorsicht zu geniessen ist, zeigt Rot-Blau die beste Saisonleistung. Das belegen auch die Statistiken.

Neu belebte Offensive

Gegen Luzern entfaltet die FCB-Offensive ihr Potenzial und sorgt für so viel Torgefahr wie nie unter Lichtsteiner. Gut zwei erwartbare Tore (xG) erarbeiten sich Shaqiri und Co. Das ist nicht nur Saisonbestwert, sondern auch doppelt so viel wie der Durchschnitt in der laufenden Spielzeit (Platz 11 im Ligavergleich). In den beiden letzten Spielen unter Lichtsteiner blieb man zweimal unter einem erwartbaren Tor (0,67 xG-Wert gegen Sion und 0,23 gegen Lugano).

Zum Vergleich: In der Meistersaison 2024/25 kam man auf 2,39 erwartbare Tore pro Spiel. Der amtierende Liga-Krösus kommt aus Bern und erarbeitet sich 3,50 erwartbare Tore pro Spiel. Da hat man in Basel trotz Aufwärtstrend noch viel Luft nach oben.

Viel hilft viel

Im Durchschnitt verzeichnete der FCB elf Abschlüsse pro Spiel (Platz 11 im Ligavergleich). Gegen Luzern resultierten gleich deren 17, sechs davon kamen aufs Tor. Besonders auffällig ist dabei, dass vor allem nach Pressing-Situationen viel Torgefahr entstand. Acht Schüsse erfolgten, nachdem man Luzern den Ball früh abnehmen konnte. Im Schnitt gelang das zuvor nur zweimal pro Spiel.

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Der Shaq-Effekt

Unter Lichtsteiner verlor Xherdan Shaqiri seine Magie. In 23 Spielen gelangen dem Spielmacher gerade mal drei Skorerpunkte. Diesen Wert erreicht der Captain alleine im Spiel gegen Luzern mit zwei Toren und einer Vorlage. Brisant: Nicht nur im ersten Spiel nach Lichtsteiner gabs eine regelrechte Shaqiri-Leistungsexplosion – sondern auch im letzten Spiel vor dem Amtsantritt Lichtsteiners. FCB-Fans erinnern sich: Beim spektakulären 4:3-Sieg vom 25. Januar 2026 gegen den FCZ brillierte Shaqiri gleich mit drei Toren und einem Assist. Die Entlassung vom damaligen Basel-Trainer Ludovic Magnin verhinderte das aber auch nicht.

Es wird sich zeigen, ob der 34-Jährige diesen Wert auch unter dem neuen Trainer hochhalten kann. Die Bebbi hätten sicher gerne mehr vom «Shaq-Effekt».

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Mannschaft

SP

TD

PT

1

FC Lugano

FC Lugano

7

13

19

2

BSC Young Boys

BSC Young Boys

8

12

16

3

FC Sion

FC Sion

7

6

15

4

FC Basel

FC Basel

8

2

13

5

FC St. Gallen

FC St. Gallen

7

-2

10

6

FC Zürich

FC Zürich

8

-6

10

7

FC Luzern

FC Luzern

8

-5

9

8

Grasshopper Club Zürich

Grasshopper Club Zürich

7

-4

8

9

Servette FC

Servette FC

7

-3

7

10

FC Thun

FC Thun

7

-7

7

11

FC Vaduz

FC Vaduz

8

-2

6

12

FC Lausanne-Sport

FC Lausanne-Sport

8

-4

6

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