ESPNHow a mass Man City player exodus would warp the transfer marketPunchNGF mourns victims of Ondo aircraft crashDaily MaverickSHARE WITH US: Online schools in South Africa: what should parents know?The Jerusalem PostFormer German spy chief detained on suspicion of espionage and treason, Bild reportsZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFSouth China Morning PostGreenpeace catches Hong Kong geopark ‘golden week’ visitors damaging marine lifeCapital FMGovt fast-tracks passport decentralisation as Malindi, Nyeri offices near completionNHK 社会JR東日本 大雨災害を受け運転規制のあり方を検証へNPRVietnamese police arrest 12 suspected of prowling city streets at night, snatching cats for meatکیهان لندنرئیس پیشین سرویس اطلاعات خارجی آلمان به اتهام جاسوسی بازداشت شدABC NewsTrump says his super PAC will now pay for controversial taxpayer-funded promo adsAntara NewsIndonesia targets Rp3,839 tln in downstreaming investment through 2029
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, October 6, 2026

Auch der DFB wendet sich von Fifa-Boss Infantino ab

Translate

«Müssen ihn vom Platz stellen»

Auch der DFB wendet sich von Fifa-Boss Infantino ab

Der Deutsche Fussball-Bund wird die Wiederwahl von Fifa-Präsident Gianni Infantino nicht unterstützen, wie DFB-Boss Bernd Neuendorf bekanntgibt.

Publiziert: vor 25 Minuten

RMS_Portrait_AUTOR_228.JPG

Carlo SteinerRedaktor Sport

Nach dem SFV ziehen auch die Deutschen nach: DFB-Präsident Bernd Neuendorf (65) hat sich in einem Interview mit dem «Tagesspiegel» erneut von Fifa-Boss Gianni Infantino (56) distanziert – diesmal mit Unterstützung seines Verbands.

«Er ist als Fifa-Chef nicht mehr tragbar. Ich habe mich zuletzt bereits klar von ihm distanziert. Im DFB-Präsidium haben wir jetzt auch offiziell einstimmig beschlossen, ihn im März beim Fifa-Kongress nicht wiederzuwählen», erklärt Neuendorf.

Beim DFB sei man sich einig, dass Infantino nach den Vorgängen während und nach der letzten WM jegliches Vertrauen verspielt hat, begründet er den Entscheid, «wir müssen ihn vom Platz stellen».

«Das Fifa-Council war nicht informiert»

Infantino sieht sich seit seinen gescheiterten Plänen, Teile der Rechte an der Fifa-WM an private Investoren zu verkaufen, mit massivem Gegenwind konfrontiert. Die Fifa äusserte sich Ende September erst zum Vorhaben, als dieses über die Medien ans Tageslicht gelangt war.

Dies ist auch dem DFB-Präsidenten sauer aufgestossen. «Dieses Projekt wurde offensichtlich im Hinterzimmer geplant. So etwas stellt man nicht von heute auf morgen auf die Beine. Das Fifa-Council war zu keinem Zeitpunkt über die Pläne informiert und hat aus der Presse davon erfahren», erklärt Neuendorf, der selbst Mitglied des obersten strategischen Entscheidungsorgans des Weltverbands ist.

Ein Herausforderer von Infantino hat sich bisher noch nicht hervorgetan. Am 18. November läuft die Bewerbungsfrist für die Wahl am 18. März ab.

View the original on Blick →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.