Kulturnews in Kurzform – Frontman im Krankenhaus: Deep Purple sagen Konzerte ab

- Schlechter Start für die Deutschland-Etappe der aktuellen Deep-Purple-Tour – wegen gesundheitlicher Probleme von Leadsänger Ian Gillan.
- Nachricht verpasst? Hier finden Sie alle Tickerbeiträge der Vorwoche.
Liveticker
Sorge um Deep-Purple-Sänger Ian Gillan
Die britische Hardrock-Band Deep Purple musste am Wochenende zwei Konzerte in Deutschland absagen. Der Grund: Frontmann Ian Gillan (81) liegt wegen eines «medizinischen Notfalls» im Krankenhaus. Das gab die Band auf Instagram bekannt. Weitere Details zu den Gründen für den Krankenhausaufenthalt oder zu Gillans Gesundheitszustand liegen nicht vor.
Liegt im Krankenhaus: Deep Purple-Sänger Ian Gillan.
Keystone / EPA / JUANJO MARTIN
Mit den abgesagten Konzerten sollte eigentlich die sechs Shows umfassende Deutschland-Etappe der «Splat! World Tour 2026» beginnen. Ob die folgenden Termine in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den Niederlanden wie geplant stattfinden, ist derzeit unklar.
Deep Purple hatten ihre besten Jahre zwar in den 1970ern, Gillans «medizinischer Notfall» trifft die Band aber in einer intensiven Phase: Ende Oktober hatten Deep Purple die Single «Splat!», den Titelsong ihres im Juli erschienenen 24. Studioalbums, veröffentlicht.
Möchten Sie diesen ergänzenden Inhalt sehen?
Hinter diesem Platzhalter verbirgt sich ein externer Inhalt (z.B. ein Social Media Post oder ein Video), den unsere Redaktion empfiehlt.Mehr
Dieser Platzhalter erscheint, weil Sie die Verwendung von «Social Media und externen Drittsystemen» in Ihren Datenschutz-Einstellungen deaktiviert haben. Klicken Sie auf «Inhalt laden», um diesen Inhalt einmalig anzuzeigen. Dabei können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übertragen werden. Passen Sie Ihre Datenschutz-Einstellungen an, um solche Inhalte dauerhaft anzeigen zu können.
Die Band war noch am 16. Oktober im Zürcher Hallenstadion aufgetreten. Ein «engagiertes, energisches Konzert» wollte die NZZ gesehen haben. (ats/ans)
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.