InquirerPalace to Pia Cayetano on fear for her liberty: Is this paranoia? Don’t panicESPNGilmore, '19 NFL DPOY, retires as member of PatsRTP DesportoUEFA e CONCACAF pedem dados à FIFA sobre projeto de privatizar MundiaisESPN Deportes¿Con un Joel Embiid saludable, los 76ers son imparables?Daily MaverickAGE OF ACCOUNTABILITY: Five criminal cases later, Ekurhuleni fires Julius MkhwanaziThe Jerusalem PostSaudi Aramco suspends European crude deliveries after East-West pipeline attack - reportוואלהבן 30 נפל מסוס באום אל פחם: מצבו קשהComplete Sports‘He Has To Go’ –Germany FA Tells InfantinoGlobal NewsOttawa mayoral candidate charged for alleged death threats against Sutcliffe, FordNOSAmerikaanse sancties raken vooral middenstand Iran: 'Geen mens kan dit volhouden'الشرقمعارك شمال كردفان.. الجيش السوداني يوسع انتشاره حول سودريWirtualna PolskaSypią się donosy. Kto w Polsce donosi najczęściej?
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, September 18, 2026

«Störung der Glaubensfreiheit»: Ameti zieht Berufung zurück

Translate

Mit einer Pistole hatte sie ein Bildnis der Heiligen Maria mit Christkind durchlöchert.

Mit einer Pistole hatte sie ein Bildnis der Heiligen Maria mit Christkind durchlöchert.privat

Darum gehts

  • Sanija Ameti zieht ihre Berufung gegen die Verurteilung wegen Störung der Glaubensfreiheit zurück.
  • Damit wird der Schuldspruch des Bezirksgerichts Zürich rechtskräftig.
  • Ameti erhält eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 50 Franken sowie eine Busse von 500 Franken.

Sanija Ameti zieht ihre Berufung gegen die Verurteilung wegen Störung der Glaubensfreiheit zurück, wie der «Blick» mit Bezug auf die SDA schreibt. Zu ihren Gründen für den Rückzug der Berufung ist nichts bekannt. Bisher hat sie sich nicht dazu geäussert.

Im Herbst 2024 zielte Sanija Ameti in einem Keller auf ein Bildnis der Heiligen Maria mit dem Christkind. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte sie zu einer bedingten Geldstrafe sowie einer Busse von 500 Franken.

Berufung zurückgezogen

Ameti hat die Berufung über ihren Anwalt zurückziehen lassen. Das geht aus einer Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zürich hervor, die Blick vorliegt. Damit wird der Schuldspruch rechtskräftig.

Ameti erhielt eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen von 50 Franken mit einer Probezeit von zwei Jahren. Dazu kommt eine Busse von 500 Franken.

Der Anwalt argumentierte zuvor vor Gericht, dass Ameti mit der Aktion ein Kriegstrauma zu überwinden versucht habe. Gegenüber dem «Spiegel» erwog Ameti ausserdem, für fünf Tage ins Gefängnis zu gehen, um ihre Strafe zu verbüssen.

Simon Misteli

Simon Misteli (sim), Jahrgang 1995, arbeitet seit 2024 als Redaktor am Newsdesk. Dabei schreibt er über verschiedenste Themen mit einem Fokus auf Auslandsgeschichten.

View the original on 20 Minuten

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.