The Jerusalem PostIsraeli man detained in India for carrying live cartridge of ammunition leftover from IDF serviceESPNHow ChatGPT and Lane Kiffin could have gotten LSU kicked out of the SECInquirerBukidnon school eyes safety upgrades after Grade 12 student’s deathPunchEXPLAINER: What every business should know about CAC annual returnsוואלהצה"ל: חוסל מחבל נוח'בה שפשט למעבר ארז ב-7 באוקטוברUN NewsAs freshwater reserves shrink, countries must prepare for a new water realityBollywood HungamaLuv Ranjan unveils first look of Pehla Pyaar Doosri Baar featuring six debutants, film to release on October 23Premium TimesNIDCOM says Nigerian detained in India refused opportunity to returnIl Fatto Quotidiano“Non so quanto tempo avrò”: Il calcio dominante di Amorim al Milan non si vede. San Siro fischia, ora l’allenatore è preoccupatoCapital FMNyamira University Set for First Intake as Construction ProgressesБи-би-си«Нарисованные победы». Как российские военные с помощью ИИ имитирует успехи на фронте7sur7Menaces de Trump: “Personne” ne dicte au Canada avec quels pays il peut conclure des accords, riposte Carney
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, September 17, 2026

Nach Seco-Abgang – Bundespräsident Parmelin: «So ist das Leben»

Translate

Der Rücktritt von Seco-Chefin Helene Budliger Artieda kommt überraschend. Bundespräsident Guy Parmelin wurde persönlich informiert, zeigt sich aber pragmatisch. Er weist im Tagesgespräch einen Zusammenhang zwischen dem Rücktritt und der laufenden GPK-Untersuchung zurück.

Guy Parmelin

Amtierender Bundespräsident

Personen-Box aufklappen Personen-Box zuklappen

Guy Parmelin ist seit 2016 Bundesrat. Der SVP-Politiker wurde 2015 als Nachfolger der zurückgetretenen Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) in die Regierung gewählt. Seit 2019 ist Parmelin Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung. Er ist 1959 geboren und war bis zu seiner Wahl in den Bundesrat als Meisterlandwirt und -weinbauer tätig. 2003 wurde er für den Kanton Waadt in den Nationalrat gewählt.

SRF: Herr Bundespräsident, wie haben Sie vom Rücktritt Ihrer Staatssekretärin erfahren?

Guy Parmelin: Sie kam am Dienstagnachmittag in mein Büro und hat mir ihren Rücktrittsbrief persönlich übergeben. Ich bedauere das sehr.

Waren Sie von diesem Rücktritt überrascht?

Ja. Es ist eine Stelle mit viel Stress und grossen Belastungen. Sie hat wichtige Dossiers im Ausland betreut. Intern hingegen hat sie grosse Reorganisationsarbeit geleistet. Das alles ist für eine Person sehr anstrengend.

Hat sie ihre Gründe genannt?

Zu den genauen Gründen möchte ich mich nicht äussern.

Haben Sie versucht, sie zum Bleiben zu überreden?

Nein. Ich habe den Grundsatz: Wenn jemand gehen will, ist das seine oder ihre Entscheidung. Das muss man akzeptieren.

Wenn jemand gehen will, ist das seine oder ihre Entscheidung. Das muss man akzeptieren.

Medien spekulieren, Sie hätten ihr den Rücktritt nahegelegt. Stimmt das?

Ich habe den Grundsatz, Medienspekulationen nicht zu kommentieren.

Steht der Rücktritt im Zusammenhang mit der GPK-Untersuchung zum Zolldossier?

Absolut nicht. Das sind zwei voneinander getrennte Dinge. Wir warten den Bericht der Kommission ab.

Kommt dieser Abgang angesichts des ungelösten US-Handelsabkommens nicht zur Unzeit?

Man kann das so sehen, aber ich denke nicht, dass es ein Problem ist. Wir haben eine gemeinsame Erklärung mit den USA, die sogenannte Joint Declaration. Bisher halten sich beide Seiten an ihre Verpflichtungen aus dieser Erklärung. Wir sind weiterhin in Kontakt und beobachten die Entwicklungen. Wenn ich sehe, wie die USA ihre Engagements auch gegenüber anderen Ländern respektieren, bin ich zuversichtlich, dass der Prozess stabil weiterläuft.

Wir sind weiterhin in Kontakt und beobachten die Entwicklungen.

Ihre gemeinsame Arbeit an den Zollverhandlungen ist damit Geschichte.

So ist das Leben. In den Departementen gibt es regelmässig Wechsel. Personen sind ersetzbar. Wir müssen uns nun für die Zukunft organisieren.

Wann wird die Nachfolge geregelt?

So schnell wie möglich, aber sorgfältig. Wir leiten das Verfahren mit einer Findungskommission ein. Sollte es bis Ende März nicht gelingen, werden wir eine interne Übergangslösung finden.

View the original on SRF News

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.