Zuwanderung – Bundesrat stockt Integrationsförderung auf

- Der Bundesrat will mehr Geld ausgeben für die Integrationsförderung von Bund und Kantonen.
- In den Jahren 2028 bis 2032 will er jährlich 5.4 Millionen Franken mehr einsetzen als noch in der laufenden Periode.
Die Landesregierung beschloss dazu anlässlich seiner Sitzung vom Freitag einen Verpflichtungskredit von insgesamt 334.5 Millionen Franken, wie er mitteilte. Damit werde der Bund ab 2028 voraussichtlich jedes Jahr 66.9 Millionen Franken für Integrationsmassnahmen ausgeben.
Die Aufstockung sei notwendig, weil mehr Menschen von der Integrationsförderung profitierten, begründete der Bundesrat sein Vorhaben. Justizminister Beat Jans Informierte am Freitagnachmittag an einer Medienkonferenz in Bern über die Einzelheiten des Entscheids.
37.3 Millionen Franken pro Jahr gehen den Angaben zufolge an die Kantone für ihre Integrationsprogramme. Diese setzen unter anderem bei der Sprachförderung und der Integration in den Arbeitsmarkt an. Die Kantone finanzieren die Programme mindestens im gleichen Umfang mit wie der Bund.
37.3 Millionen Franken pro Jahr gehen den Angaben zufolge an die Kantone für ihre Integrationsprogramme. Diese setzen unter anderem bei der Sprachförderung und der Integration in den Arbeitsmarkt an. Die Kantone finanzieren die Programme mindestens im gleichen Umfang mit wie der Bund.
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