The Jerusalem PostTrump’s Gaza peace plan faces a bigger threat than a pre-election clash with Netanyahu - opinionESPN DeportesOhtani pasa a IL; Dodgers convocan a De Paulaוואלהבתום מצוד: לוחמי יחידת דובדבן עצרו מחבל שתכנן לבצע פיגוע יריESPN⚾ MLB Power Rankings: Which teams are rising? Which are falling?CNN TürkCNN TÜRK Tayvan'ın savunma sistemlerini görüntülediRTP Desporto18h30 A forma de Prestianni e o “efeito” PalhinhaPunchLagos-Ibadan expressway commuters lament as Kara-Berger bridge repairs trigger massive gridlockInquirerBrian Poe, Margarita Gutierrez share blessings before wedding dayBBC SportCricket: Today at the TestScreen RantSyfy's 5-Season Space Opera Is Everything Firefly Should Have BeenColliderCollider Media Studio Officially Returns to TIFF for a Star-Studded Weekend
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, September 10, 2026

Auftakt in die Volleyball-EM – Schweizer verkaufen ihre Haut gegen Frankreich teuer

Translate
Volleyballspieler in Aktion am Netz während eines Spiels.
Legende: Wehren sich gegen Frankreich tapfer Die Schweizer Volleyballer. Imago/Alex Nicodim
  • Für die Schweizer Volleyballer setzt es zum Auftakt in die EM eine Niederlage gegen Frankreich ab.
  • Die Nati präsentiert sich auf Augenhöhe mit dem Olympiasieger, muss sich nach drei knappen Sätzen aber 23:25, 29:31, 21:25 geschlagen geben.
  • Am Freitag steht für die Schweiz das Duell mit Co-Gastgeber Rumänien an.

Die Rollen im rumänischen Cluj-Napoca waren zum Start in die EM klar verteilt gewesen. Frankreich war gegen die Schweiz klarer Favorit. Dementsprechend trat der Olympiasieger zu Beginn der Partie auch auf. Die Franzosen gingen im Startsatz schnell mit 6:0 in Führung, ehe die Schweiz erstmals punkten konnte.

Wer dachte, die Partie würde für Frankreich in der Folge zum lockeren Aufgalopp ins Turnier avancieren, täuschte sich jedoch. Die Schweiz kämpfte sich in den Satz zurück, schaffte mit dem Punkt zum 17:17 erstmals den Ausgleich und ging wenig später gar erstmals in Führung. Frankreich konnte das Blatt aber noch einmal wenden, der Favorit holte sich den ersten Satz mit 25:23.

Schweizer vergeben fünf Satzbälle

Auch im zweiten Durchgang begegneten sich die beiden Mannschaften auf Augenhöhe. Die Schweiz lag nie mehr als drei Punkte in Rückstand und konnte in der heissen Phase des Satzes erneut aufdrehen. Das Team von Juan Manuel Serramalera erarbeitete sich gar erste Satzbälle. Die Schweizer konnten jedoch keine der fünf Chancen auf den Ausgleich nutzen.

Die Franzosen blieben geduldig und holten sich die Führung zurück. Sie nutzten ihren zweiten Satzball zum 31:29.

Nächste Partie gegen Rumänien

Der bittere Verlust des zweiten Durchgangs schien den Schweizern mental jedoch kaum zuzusetzen. Sie lieferten sich auch im dritten Satz lange einen harten Kampf mit Frankreich. Der Olympiasieger konnte gegen Ende des Umgangs aber davonziehen und holte sich diesen mit 25:21.

Das zweite von fünf Gruppenspielen absolvieren die Schweizer am Freitag gegen Co-Gastgeber Rumänien. Ab 19 Uhr sind Sie bei SRF live dabei.

View the original on SRF News

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.