The Jerusalem PostIsrael Police arrest Kfar Saba mayor, wife, and 15 others in major municipal corruption probePunchEXPLAINER: Who is Geoff Ogunlesi and why is he trending?RTP DesportoCiclista português Ivo Oliveira conquista Tour de KyushuBollywood HungamaAanand L Rai-backed Nakhrewaalii set to release on October 30, 2026InquirerArticle II’s essence: Sara plays simple but numbers won’t lie — DioknoThe South AfricanWhat’s next for Orlando Pirates after losing MTN8 trophy to Sundowns?ZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioCBS NewsSaudi airport stays shut as Houthi attacks kill 20 people in a weekDaily MailWhat to eat to prevent bowel cancer: The science-backed breakfasts, lunches and dinners that help reduce your risk... and the foods to avoidDeadline‘FREEAgent:’ Streetwear Pioneer Jeff Staple Among First Guests On Season Two Of Kenny Annan-Jonathan’s PodcastGolem.deAngriffe auf russische Raffinerien: USA drohen Ukraine mit Stopp von Geheimdienstinfos20 MinutenRaketen gegen Polizisten – und was tut die Politik?
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 12, 2026

Heli-Firma trickst Behörden aus – jetzt läuft ein Verfahren

Translate

Tausende Flüge über der Limite

Heli-Firma trickst Behörden aus – jetzt läuft ein Verfahren

Eine Helikopterfirma hat im Berner Oberland Tausende Flüge mehr geflogen als erlaubt. Inzwischen laufen Ermittlungen. Doch die Firma umgeht mit einem legalen Trick bereits wieder die Vorschriften.

Publiziert: vor 19 Minuten

Lucien FluriCo-Ressortleiter Politik

8100 statt der bewilligten 3000 Flüge pro Jahr soll die Firma Swiss Helicopters auf dem Heliport Gsteigwiler bei Interlaken BE durchgeführt haben – und damit massiv gegen die Vorschriften verstossen haben. Das berichtet der «Tages-Anzeiger». Anwohner hatten schon länger das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Der Flugplatzleiter der grössten Schweizer Helikopterfirma soll dazu falsche Zahlen an den Bund geliefert werden. Nun hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt ein Verfahren eröffnet. Der CEO der Firma räumt gegenüber dem «Tages-Anzeiger» zu viele Flüge ein. Die operative Führung und der Verwaltungsrat hätten von den Tricksereien nichts gewusst. Die Firma setzt ihre Helikopter etwa für Fallschirmsprünge ein.

Neuer Trick für mehr Flüge gefunden

Ruhe dürfen sich die Anwohnerinnen und Anwohner trotz des aufgeflogenen Schwindels offenbar nicht erhoffen: Die Firma startet und landet jetzt auf Wiesen in der Nähe des Heliports. Damit kann die vorgeschriebene Obergrenze für Flüge auf dem Platz ganz legal umgangen werden.

Die Flüge seien wichtig, betonen Tourismusvertreter aus dem Berner Oberland. Die Firma Skydive Interlaken, die Swiss Helicopters für Fallschirmsprünge nutzt, betont, man führe nicht mehr als 30 Flüge pro Tag durch, um so gegen den Übertourismus vorzugehen. Rigorose Massnahmen gegen die Helikopterflüge würden deshalb «die Falschen treffen».

View the original on Blick →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.