Parton nur Tage vor ihrem Tod: «Ich habe noch so viel vor»

- Country-Legende Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren verstorben.
- Laut TMZ wurde sie am 21. August mit Nierenproblemen in ein Spital eingeliefert, wo sie am Dienstagmorgen starb.
- Nur Tage vor ihrem Tod äusserte sie sich in einem Statement zu Gesundheitsproblemen, die sich seit dem Tod ihres Ehemannes Carl Dean verschlimmert hatten.
Wenige Tage vor Dolly Partons Tod gab die Country-Sängerin gegenüber «People» ein Statement ab, in dem sie sich zu ihrem Gesundheitszustand und ihrer Zukunft äusserte. Wie die Familie des Country-Stars am Dienstagabend in einer Videobotschaft mitteilte, ist sie im Alter von 80 Jahren verstorben. Laut dem Klatsch-Portal TMZ wurde sie bereits am Freitag mit Nierenproblemen in ein Spital eingeliefert, in dem sie am Dienstagmorgen verstorben sei.
Parton vernachlässigte eigene Gesundheit wegen Ehemann
Am Tag der Hospitalisierung äusserte sich die Schauspielerin und Philantropin im Statement zu ihrem Gesundheitszustand und ihrer Zukunft. «Wie ich in Video-Botschaften im Laufe des letzten Jahres immer wieder gesagt habe, habe ich mit einigen Gesundheitsproblemen zu kämpfen», teilte Parton am 21. August gegenüber dem Promi-Portal mit.
«Nicht das erste Mal, dass ich mit so etwas umgehen muss»
Vor allem seit dem Tod ihres Ehemannes Carl Dean, der am 3. März 2025 im Alter von 82 Jahren verstorben war, hätten sich einige Probleme stärker bemerkbar gemacht, die sie vorhin bedingt durch ihre Pflege von Carl Dean nicht bemerkt habe. «Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit so etwas umgehen muss», sagt sie im Hinblick auf vergangene Gesundheitsprobleme aber auch.
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Geändert habe sich aber der mediale Fokus, so Parton in ihrem letzten Statement vor dem Tod weiter: «Früher habe ich gewitzelt, dass ich die Königin der Boulevard-Zeitungen bin – ich glaube, jetzt kann ich sagen, dass ich die Königin der Social-Media-KI bin», sagt sie mit Hinblick auf Todes-Gerüchte, die anfangs 2026 im Netz kursiert waren.
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Kommt jetzt die Parton-Hologramm-Tour?
Zu diesem Zeitpunkt hatte die Sängerin eine Reihe geplanter Auftritte in Vegas wegen Gesundheitsbeschwerden bereits abgesagt – war aber offenbar zuversichtlich, bald wieder in besserer Verfassung zu sein: «Ich habe noch so viele Dinge, die ich erreichen will, also werde ich weiter arbeiten, so lange ich kann.» Im Statement deutete Parton auch an, dass sie mit Firmen zusammenarbeite, die Hologram-Konzerte von berühmten, teils bereits verstorbenen, Musik-Grössen anbieten. Parton-Fans könnten ihr Idol möglicherweise auf einer Art Abschieds-Tournee zumindest in Form eines Hologramms noch einmal bejubeln können.
Trauerst du oder trauert jemand, den du kennst?
Hier findest du Hilfe:
Seelsorge.net, Angebot der reformierten und katholischen Kirchen
Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147
Pro Senectute, Beratung älterer Menschen in schwierigen Lebenssituationen
Benedikt Hollenstein (bho) ist seit 2021 bei 20 Minuten. Er schreibt für den Newsdesk und übernimmt dort auch Tagesleitungsschichten.
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