Le Coultre beendet Genfer Pleiten-Serie im Alleingang

Zuletzt vier Niederlagen
Le Coultre beendet Genfer Pleiten-Serie im Alleingang
Servette nimmt dank Le Coultre den Extrapunkt mit und gewinnt gegen die Lakers mit 2:1. Für Genf ist es der erste Sieg nach zuletzt vier Pleiten.
Publiziert: 27.10.2026 um 22:11 Uhr
Dominik ManiRedaktor Sport-Desk
Während die Lakers die beiden letzten Spiele gewinnen konnten, kommt Servette aus einer Pleiten-Serie die seit vier Partien anhält. Dank des 2:1-Auswärtssieges von Genf gehen am Dienstag sogleich beide Serien zu Ende.
Die knapp 4000 Zuschauer, die am Dienstagabend den Weg in die St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil finden, bekommen lange Zeit magere Kost serviert. Weder das Heimteam noch die Gäste aus Genf können in der ersten Spielhälfte wirklich Torgefahr erzeugen. Dann kommt etwas Aufregung in die Bude, aber nicht wegen des Gezeigten auf dem Eis.
An einer Stelle geht das Plexiglas in die Brüche und muss in einer minutenlangen Unterbrechung ersetzt werden. Es sind die Gäste, die mit dieser aussergewöhnlichen Pause besser umgehen können. Kurz nach Wiederanpfiff bringt Kneubuehler Servette in Front. Er profitiert davon, dass die Scheibe unorthodox von der Bande abspringt und vor auf seiner Schaufel landet. Sein Abschluss geht dem am Boden liegenden Rappi-Goalie Nyffeler an den Schoner und von dort im hohen Bogen ins Tor.
Nachdem der zweite Servette-Treffer durch Le Coultre nach einer Coaches-Challenge aberkannt wird, bleibt die Partie weiter offen. Und so stochert Lammer die Scheibe in den Schlussminuten zum Ausgleich über die Linie und schiesst Rappi in die Verlängerung. Dort ist es dann Le Coultre, der nach sieben Sekunden mit einem herrlichen Solo den Siegtreffer für die Gäste erzielt.
Fans: 3926
Tore: 36. Kneubuehler (Karrer) 0:1. 56. Lammer (Fritz, Larsson) 1:1. 61. Le Coultre (Vesey) 1:2.
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | ZSC Lions | 16 | 32 | 42 | |
2 | HC Ambri-Piotta | 16 | 4 | 29 | |
3 | HC Fribourg-Gottéron | 16 | 16 | 27 | |
4 | Genève-Servette HC | 17 | -8 | 26 | |
5 | SCL Tigers | 17 | 9 | 26 | |
6 | SC Bern | 15 | 3 | 25 | |
7 | Lausanne HC | 18 | -7 | 24 | |
8 | EV Zug | 11 | 14 | 22 | |
9 | HC Ajoie | 17 | -5 | 22 | |
10 | HC Davos | 17 | -10 | 21 | |
11 | EHC Biel | 16 | -4 | 20 | |
12 | HC Lugano | 16 | -9 | 19 | |
13 | SC Rapperswil-Jona Lakers | 17 | -16 | 18 | |
14 | EHC Kloten | 17 | -19 | 18 |
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.