«Das ist schrecklich»: Reiseanbieter äussert sich zu Unfall

- Ein schwerer Carunfall im Engadin fordert mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte.
- Der verunfallte Reisecar gehört einem niederländischen Anbieter für betreute Gruppenreisen.
- Die Strasse zwischen Zernez und Susch wurde am Donnerstag um 17 Uhr gesperrt.
Gemäss Recherchen von 20 Minuten stammt der am Donnerstagabend in Susch GR verunfallte Reisecar von einem niederländischen Anbieter. Dieser bietet organisierte, meist vollständig betreute Gruppenreisen an. Traditionell sind dies insbesondere Carreisen.
Auf Anfrage sagt der Anbieter, zum jetzigen Zeitpunkt lägen noch wenige Informationen zum Unfall vor. «Unsere Gedanken sind bei all den Personen, die von diesem Unfall betroffen sind.» Alle seien betroffen vom Vorfall. «Das ist schrecklich. Wir hoffen, dass es schnell mehr Klarheit gibt, aber jetzt liegt es vor allem an den Behörden, zu untersuchen, was passiert ist.»
Behandlungen vor Ort und im Spital
Der zentrale Dachverband der niederländischen Reisebranche ANVR teilt gegenüber 20 Minuten mit, man stehe mit Betroffenen, Angehörigen und Freunden in Kontakt, um sie über den Stand des Rettungseinsatzes zu informieren. «Manche Personen werden gemäss unserem Kenntnisstand vor Ort betreut und behandelt, andere im Spital. Leider können wir zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details mitteilen.»
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Justin Arber (jar), Jahrgang 1999, arbeitet seit 2022 als Redaktor am Newsdesk. Zeitweise übernimmt er da die Schichtleitung im Früh- und Spätdienst.
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